Ist Leitungswasser schlecht für die Gesundheit?

Bormia Lebendiges Wasser - Dynamik im Wasser

Es stehen viel Behauptungen im Raum, wie gut oder schlecht unser Leitungswasser sein soll. Lassen sie mich hierzu ein paar klärende Kommentare geben.

Behauptungen über Leitungswasser hinterfragt: Teil 1

Nie war Leitungswasser gesundheitsschädlicher als heute!“

… ist eine Behauptung, die aus meiner Erkenntnis – abgesehen davon, ob sie wahr ist oder nicht – von manchen Interessensgruppen gespeist wird, um einen Vorteil zum Verkauf Ihrer Waren zu generieren. „Wem nützt es“?… ist heutzutage eine bedeutende Frage. Unsere aktuelle Welt funktioniert und manipuliert auf diese Weise zu ihren Gunsten. Glaubt man offiziellen Stellen, die angeblich wissenschaftlich saubere Arbeit machen, wäre diese Überschrift eine klare Falschmeldung.

Sowohl „Ja, das ist richtig“, als auch „Nein, das ist falsch“… wäre nicht korrekt. Grobe Pauschalaussagen sind problematisch – wie jeder weiß. Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte von Meinungen, sondern im Wasser… ! Inwieweit jemand das Wesen und die Eigenschaften des Wassers verstanden hat, zeigt sich in seinem Umgang mit Wasser.

Leitungswasser rein chemisch zu betrachten, ist zu einseitig

Heute wird Wasser meistens auf seinen stofflichen Anteil oder seine ‚Inhaltsstoffe‘ (chemische Aspekte) reduziert. Das Grundprinzip der Natur ist aber die lebendige, partnerschaftliche Polarität, d. h. Chemie und Physik arbeiten zusammen. Ist das beim Wasser anders? Die rein chemische Betrachtung ermöglicht keine Klärung, was ein gesundheitsschädliches Wasser ist. Ein Verständnis für das Lebendige des Wassers wird erst durch Hinzuziehung der physikalischen Betrachtung möglich – die andere Seite der Waagschale. Leben entsteht nicht durch Spermien, sondern durch die Vereinigung von Spermium und Ei … oder Pollen und Blüte!

Ich führe bezüglich Wasser viele Kundengespräche, in Deutschland und in der ganzen Welt. Aus diesen Gesprächen leite ich ab, dass wir in Deutschland, was die chemische Sauberkeit des Wassers betrifft, von unseren Wasserwerken überwiegend gut bedient werden. Trotzdem gibt es lokal unterschiedliche Probleme mit unerwünschten Stoffen im Wasser. Um diese zu kompensieren werden die Wässer i.d.R. mit anderen Wässern ‚verdünnt‘, um Grenzwerte einzuhalten. Die physikalischen Kräfte im Trinkwasser werden in der Analytik der Qualität bisher allerdings nicht berücksichtigt. Mit einer neuen Sichtweise ist in absehbarer Zeit auch nicht zu rechnen, da diese Aspekte gerne unter das Wort Esoterik subsumiert und belächelt werden.

Die physikalischen Aspekte sind entscheidend wichtig für die Qualität des Leitungswassers

Lebendiges und dynamisches Wasser kommt seit Mitte der 60iger Jahre nicht mehr aus dem Wasserhahn, da seit dieser Zeit der Transportdruck von 2,5 auf mind. 4 – 20 Bar erhöht wurde. Eine statistische Analyse darüber weist leicht nach, dass seit dieser Zeit in Deutschland die Stoffwechselerkrankungen (Herzkreislauferkrankungen etc.) ansteigen… Wenn dem Wasser das physikalische Potential fehlt, dann fehlt ihm eine essentiell notwendige, wesentliche Eigenschaft. Ohne diese Eigenschaft kann es den Körper in seinen Ablaufmechanismen nicht stärken. Aber nur wenn die Organe des Körpers optimal arbeiten, ist und bleibt der Mensch gesund. Was beim Auto der Schmierstoff Öl ist, ist im organischen Bereich das Lebendige Wasser… das ist ein vergleichbares Bild.

Der Wasserforscher Winfried Hacheney sagte: „Es kommt nicht darauf an, was im Wasser an Stoffen drin ist, sondern unter welchem physikalischen Einfluss diese stehen.“ Dieser Satz wurde in Verbindung mit einer russischen Universität geprägt und wissenschaftlich untermauert. Mit ‚Physik im Wasser‘ ist die Vitalität des Wassers gemeint. Kräfte im Wasser bzw. dessen Vitalität bestimmen sich durch eine ausgeglichene harmonische Dynamik (Nullpunktphänomen), sein elektrisches Potential, seine inneren Flächen u. v. a. m.

Die Physik im Wasser, ist wie die stützende Holzkonstruktion in einem Fachwerkhaus

Für ein verständliches Bild eines Lebendigen Wassers, dass aus den polaren Komponenten der Chemie (Stoff) & der Physik (Kräften) gebildet ist, stellen Sie sich ein Fachwerkhaus vor. Es besteht auch aus beiden Komponenten: Statik (Physik) & Materie (Chemie). Nehmen Sie nun die Holzständer-Konstruktion, das physikalische wirksame ‚Stütz-Skelett‘ aus dem Haus heraus. Die Folge ist, dass das gesamte System Haus zusammen bricht, weil die stützenden, aufbauenden Kräfte fehlen…

Ähnlich verhält es sich beim Wasser: Fehlt die Energie, entsteht kein Lebendiges Wasser, sondern ein gesundheitsschädliches Leitungswasser. Die unten gezeigte Bilderserie des Instituts für Strömungslehre veranschaulicht das. Das unabhängige Institut, hat eine standardisierte, d. h. wissenschaftlich reproduzierbar, anerkannte, bildschaffende Methode entwickelt, um dynamische Kräfte im Wasser sichtbar zu machen. Dynamische Kräfte sind Wirbelkräfte die auch als Thorus Phänomene erkannt sind. Sie sind in einem gesundheitsschädlichen Leitungswasser nicht mehr zu finden. Harmonische dynamische Wirbelkräfte werden von keiner Wirbelrichtung dominiert. Die Wissenschaft spricht dann von einem Nullpunktpotential im Wasser bzw. von einem Nullpunktwasser.

Versuchsanordnung bei der Tropfenbildmethode zur Darstellung der Wirbeldynamik eines Leitungswassers

Kurzbeschreibung der Methode: Es wird eine dünne Schicht (1,1 mm) einer Mischung aus der Wasserprobe und 12,5 % Glycerin unter standardisierten Laborbedingungen durch regelmäßig (alle 5 s) hereinfallende Tropfen von destilliertem Wasser wiederholt zum Strömen angeregt und fotografiert. Die Bilder werden nach dem Vorkommen verschiedener Typen von Strömungsformen morphologisch ausgewertet. Die Methode wurde von Theodor Schwenk erstmals 1967 veröffentlicht und seither weiterentwickelt, standardisiert und validiert

Die Dynamik eines Leitungswassers kann sichtbar gemacht werden

Die beiden folgenden Bilder zeigen, wie sich die o.g. Hinweise in der Lebendigkeit unseres Trinkwassers widerspiegeln. Schauen Sie bitte mit weichem Blick auf diese Bilder und gehen Sie dabei bis Detail:

Einfluss von Rohrleitungsmaterial, Druck, Wärme auf die Vitalität von Leitungswasser - Wirbelphänomene bei der Tropfenbildmethode
Welches Wasser würden Sie lieber trinken und: Warum?
Einfluss von Wasseraufbereitungsmethoden auf die Wirbeldynamik und die Vitalität des Leitungswassers
Diese Bilderreihe macht die Wertigkeit eines Lebendigen Wassers deutlich.

Wenn ich mein Trinkwasser aus der Leitung von vornherein mit dem Gedanken und Gefühl trinke, dass es nicht gut ist, wird es mir nicht in der Weise gut tun, wie es könnte, auch wenn es das beste Wasser wäre. Der Gedanke, ‚ich trinke schlechtes Wasser‘, hat schon eine Wirkung, denn alles hat eine Wirkung! Wir beeinflussen auch durch unsere innere Einstellung, wie ein Wasser auf uns wirkt. Im positiven, wie im negativen Sinne.

Lebendiges Wasser erzeugt Gesundheit

Trinkt ein vitaler Mensch ein vitales Wasser mit einen Schadstoff X, sagt der Körper: „Oh, leckeres vitales Wasser, das tut mir gut… diese Substanz X, die passt mir nicht ins System, die leite ich aus.“

Trinkt ein geschwächter Mensch ein vitales Wasser mit einem Schadstoff X, sagt der Körper: „Oh, leckeres vitales Wasser, das stärkt mich und tut mir gut… der Stoff X der passt nicht zu mir… die mitgebrachte Energie des Wassers hilft mir dieses Stoff X schnell auszuleiten.“

Trinkt ein schwacher Organismus ein de’vitales (totes) Leitungswasser mit einem Schadstoff X, sagt der Körper: „Oh, ein Wasser das mir keine Energie gibt… und dieser Stoff X, der hier nicht reingehört. Ich habe keine Energie, das Wasser hat keine Energie … und wohin mit dem Stoff X? Den lagere ich im Bindegewebe ab“

… das passiert – bildlich gesprochen – bei belastetem Leitungswasser, dass zusätzlich keine Energie mitbringt!

Ablagerungen im Körper entstehen durch eine Dis’balance zwischen Chemie & Physik… und das gilt für alle Lebensmittel!

Daraus lernen und ableiten

  1. Wer glaubt, dass er sich vor der Fülle menschengemachter Schadstoffe grundsätzlich schützen kann, lebt in einer Illusion! Wir müssten – theoretisch – aufhören zu atmen, was nicht vorteilhaft wäre… 🙂
  2. Angst vor Schadstoffen ist toxischer und schwächender als das Toxin… Angst ist keine Lösung!
  3. Der Vitalitätsgrad des Körpers ist ein Garant, dass sich Toxine nicht ablagern. Der Körper hat einen eingebauten Selbstschutz, der ihn vor Vergiftungen schützt… aber auch das hat seine Belastungsgrenzen!
  4. De‘vitale Stoffe bzw. Nahrungsmittel (nicht lebendige Mittel) reduzieren die körpereigenen Vitalkräfte und energielose Nahrungsmittel sind prädestiniert, Ablagerungen im Körper zu mehren.
  5. Essen & trinken Sie naturbelassen & frisch… das fördert Ihre Vitalität, Zellregeneration, Entgiftungskräfte… etc. Kurz: Kein Industriefood mehr.
  6. Wer sich nicht um das, was er zu sich nimmt, kümmert, lebt nicht bewusst, wählt nicht bewusst aus… die gesundheitliche Quittung wird kommen.
  7. Schadstoffvermeidung im täglichen Leben ist angesagt. Was wir an Schadstoffen nicht ins Wasser hineintun, muss nicht herausgefiltert werden! 🙂 / 🙁

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Nadeen Althoff
Leben kommt vom Lebendigen.... das ist mein Leitspruch ! Ich bin Gründer der Firma Bormia Natur Pur, Finder des Bormia-Prinzips und Entwickler des Bormia BIO Quellwassergenerators. Aus 32 Jahren Forschung zum Thema Lebendiges Trinkwasser, weiß ich: BIONIK ist die Technik der Zukunft, denn die Natur ist durch nichts zu verbessern.