Wie löse ich das Problem mit dem Kalk im Trinkwasser?

Kalk im Wasser ist für den Menschen nicht schädlich. Im Gegenteil...

Warum sich der Kalk im Trinkwasser in Rohren, im Topf, in Bad und Dusche und im Körper ablagert, liegt vorallem daran, dass unser Trinkwasser in den Leitungsnetzen mit einem Druck zwischen 4 und 80 bar transportiert wird. Ein hoch mineralisiertes, frisches Quellwasser – oft als „hart“ bezeichnet – ist in der Trink-Empfindung genau so weich, wie ein wenig mineralisiertes, frisches Quellwasser.

Kalk im Trinkwasser macht erst durch zu hohen Leitungsdruck Probleme

Lesen Sie dazu folgende Originalzitate und betrachten Sie die Bilder:

„Trinkwässer, die ihrer Herkunft nach diesem Leitbild (siehe Bilder) entsprechen, sind von Natur aus hygienisch einwandfrei. Ihre Beweglichkeit, die maßgeblich für die Verstoffwechselung ist, zeigt sich in vielgestaltigen, differenzierten Strömungsmustern mit großem Abwechslungsreichtum. Sie werden von der hydrochemischen Beschaffenheit des Wassers, z. B. von der Härte, kaum beeinflusst.“

Kalk im Trinkwasser Strömungsinstitut Herrischried Schwarzwald

Theodor Schwenk, „Das Sensible Chaos“ und  www.stroemungsinstitut.de

Diese Aussage deckt sich mit den Erkenntnissen von W. Hacheney (Levitiertes Wasser), der sinngemäß formulierte:

„Es kommt nicht darauf an, was im Wasser drinnen ist, sondern unter welchem physikalischem Einfluss es steht!“

W. Hacheney

Wenn ‚Lebendiges Wasser’ (z. B. echtes Quellwasser) unbehandelt ins Netz geht, dann verliert es ab 2,5 bar Druck sein charakteristisches, natürliches, physikalisches Potential. Es verliert seine energetische Dynamik, seine Struktur-Bildekräfte, seine Lebendigkeit…! Die normalerweise staubfeinen, und deshalb bioverfügbaren Mineralien und Inhaltstoffe sind im Quellwasser immer feinstverteilt und haben eine ‚energetische Hülle’. Die energetische Hülle hat physikalisch-energetisch wirksame Pole, wodurch Kolloidalität ermöglicht wird. Diese ‚Hülle’ entsteht durch harmonische, rhythmische, links-rechts Verwirbelungen des Wassers. Das ist ein Charakteristikum von frischem Quellwasser! Durch den hohen Transportdruck im Leitungsnetz verliert Quellwasser diese dynamische, innere Physik. Der Kalk im Trinkwasser, ebenso wie die anderen Mineralien, verklumpt dadurch zu groben Mineralstrukturen, die Sie als Kalkablagerungen kennen. Diese machen dann z.B. Ihre Haut beim Duschen rau und trocken und das Wasser wird geschmacklich als hart empfunden, etc.

 

Untersuchung am Fraunhofer-Insitut

Nachstehende Bilderserie zeigt ein Leitungswasser vor und nach einer Bormia-Behandlung. Eine Trocknungsbilduntersuchung vom Fraunhofer-Institut (2 µ und 10 µ, Raster-Elektronen-Mikroskop):  

Ohne Bormia-Behandlung… es zeigen sich Grobansammlungen der Inhaltsstoffe

Kalk im Trinkwasser Fraunhoferinsitut ohne Bormia
Kalk im Trinkwasser Fraunhoferstudie ohne Bormia

Mit Bormia-Behandlung… es zeigen sich Vereinzelungen der Inhaltsstoffe

Kalk im Trinkwasser Fraunhoferinsitut mit Bormia
Kalk im Trinkwasser Fraunhoferstudie mit Bormia

vergößert: Ohne Bormia-Behandlung… es zeigen sich Grobansammlungen der Inhaltsstoffe

Kalk im Trinkwasser ohne Bormiabehandlung
Kalk im Trinkwasser ohne Bormia Verfahren

vergößert: Mit Bormia-Behandlung… es zeigen sich Vereinzelungen der Inhaltsstoffe

Kalk im Trinkwasser mit Bormia Verfahren
Kalk im Trinkwasser mit Bormia-Behandlung

Die Bewegungsenergien, die Kräfte des Wirbels  zerkleinern, feinst verteilen und energetisieren die Mineralien im Trinkwasser bis hin zu zellgängigen Kolloiden, – ein natürliches „Nano-Vefahren“.Wenn man aber dem Wasser die Möglichkeit raubt, sich wirbelnd und spiralisierend zu bewegen, dann verklumpen die Inhaltsstoffe und die Zellgängigkeit der Mineralien wird reduziert. Mit den schon erwähnten Resultaten: Das Wasser wird als ‚hart’ empfunden, beim Duschen wirkt es „wie Schleifpapier“ auf der Haut, sodass sie sich rau und trocken anfühlt, die Haare werden stumpf. Beim Duschen mit Bormia-Wasser passiert das nicht mehr!

Im Blut werden ähnlich Zusammenhänge beobachtet: Wenn nicht ausreichend lebendig strukturiertes Wasser getrunken wird, dann lagern sich rote Blutkörperchen vermehrt zu sogenannten ‚Geldrollen’ zusammen. Die roten Blutkörperchen kann man sich wie „Wassereimer“ vorstellen. Prall gefüllte rote Blutkörperchen/Wassereimer mit lebendig polarisiertem Wasser, stoßen sich untereinander ab, wodurch die innere Dynamik und Bewegung erhöht bzw. die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden. Das enlastet das Herz.

Der Mineralstaub, der beim Eintrocknen eines kolloidalen, ‚Lebendigen Wasser’ übrig bleibt, kann bequem weggewischt werden, während getrocknete Ablagerungen von Mineralklumpen aus devitalem Wasser leicht verkrusten (vgl. obige Bilderserie).

Wenn Sie das direkt auf Ihren Körper übertragen, dann können Sie die Bedeutung der ‚biologischen Verfügbarkeit von Mineralien im Trinkwasser’ sicher besser verstehen. Der Kalk im Trinkwasser hat nicht nur seine Berechtigung, sondern er ist eine Notwendigkeit! Es kommt eben nur drauf an, was man mit dem Wasser und seinen Mineralien anstellt…

Die Wirkung des Bormia-Verfahrens:

BORMIA verringert nicht den Kalk im Trinkwasser, sondern BORMIA verändert durch sein harmonisches Wirbelprinzip die energetische, innere Flächenstruktur des Wassers und deren Inhaltsstoffe. Durch seine naturkonforme Wirksamkeit (‚bionische Herztechnologie’) verwandelt Bormia devitales Wasser mit verklumpten Mineralien zurück in kolloidales, zellgängiges, weiches Wasser mit feinstverteiltem ‚Mineralstaub‘. Ihr Trinkwasser erhält durch die Verwirbelung eine deutliche energetische Anreicherung, die für die Verstoffwechselung des Wassers und seiner Inhaltstoffe in unseren Körperzellen notwendig ist. Der Körper erhält frische Energie, so wie wir es von einem lebendig-dynamischen Quellwasser in der Natur kennen! Der vorhandene Kalk im Leitungswasser dient – nach der Bormia-Behandlung – zur mineralischen Versorgung des Körpers (Basenbildner), da er in kolloidaler Form bioverfügbar wird.

BORMIA… und Ihr Trinkwasser ist immer weich!

Bitte bedenken Sie: „Alles, was bei der Belebung von Trinkwasser nicht mit der Natur des Wassers übereinstimmt, erzeugt Stoffwechselprobleme in ihrem Körper“!

Nadeen Althoff
Leben kommt vom Lebendigen.... das ist mein Leitspruch ! Ich bin Gründer der Firma Bormia Natur Pur, Finder des Bormia-Prinzips und Entwickler des Bormia BIO Quellwassergenerators. Aus 32 Jahren Forschung zum Thema Lebendiges Trinkwasser, weiß ich: BIONIK ist die Technik der Zukunft, denn die Natur ist durch nichts zu verbessern.