Wie alles begann…

…und ich zum Bormia oder ‚die Bormia‘ zu mir kam.

Bormia ist die keltische Göttin der heißen und kalten Quellen, die in der Tiefe grummelt und brummelt… oder wie auf dem Bild im eisigen Wasser tanzt.

Ich wurde in einer Zeit (1957) geboren, in der die Industrialisierung sich weiter fortsetzte und der sogenannte Aufschwung nach dem zweiten Weltkrieg sich einstellte. Etwa im Alter von 5 Jahren fuhr einmal ein älterer LKW durch unsere leere Straße an mir vorbei und hinterließ eine Dreckswolke, die mir nicht nur den Atem nahm, sondern auch die Sicht für eine längere Zeit vernebelte. Ich drehte mich um und sah, wie sich diese Wolke durch die lange Straße zog, gespeist von einem lauten, stinkenden Koloss. Ich war verblüfft, wie jemand so etwas tun konnte und wütend zugleich. Ich erinnere mich aber auch, wie ich mit meiner Milchkanne in den Milchladen ging und aus der großen Kanne unter dem Tresen durch einen Pumphebel meine Kanne mit wirklich köstlicher Milch füllte… gekühlte, unpasteurisierte und echte Frischmilch direkt vom Bauern… und die war wirklich lecker.

Wenn ich mit diesen Erfahrungen auf die heutige Zeit schaue, waren wir damals noch wirklich gesegnet, denn es war irgendwie alles noch viel näher an der Natur als heute. Die Milch z. B. wird heute fast nur noch als homogenisierte und völlig destrukturierte, tote Tütenware (selbst im Bio-Bereich) angeboten, die dem Körper nichts mehr gibt und ihn eher belastet, statt ihn zu nähren. Aber man nennt sie immer noch Frischmilch! Was wir aus diesem höchst edlen Gut gemacht haben, ist eine wahre Schande. Und das ist nur ein Beispiel von sehr vielen…

Im Laufe meiner beruflichen Bildung konnte ich tiefer in die ‚Machenschaften‘ bei der Herstellung von Lebensmitteln schauen und ich muss sagen: Lebensmittel nennt man diese eigentlich nur noch so, weil man sie eben so nennt, aber lebendig oder Leben spendend sind sie schon lange nicht mehr. Das treibt mir die Tränen in die Augen, denn es ist eigentlich ein Frevel an den Gaben, die wir aus der Natur empfangen dürfen und damit ein Frevel an unsere Mutter Erde. Wir Menschen benehmen uns, wie wenn wir nicht wüssten, was wir tun… aber jetzt können wir nicht mehr wegschauen, denn die Ergebnisse unseres Tuns, sind jetzt überall offenbar. Klimawandel und Katastrophen, das Sterben in der Pflanzen- und Tierwelt können nicht mehr geleugnet werden! Können wir diese Apokalypse d. h. die sich mehrenden Ereignisse noch aufhalten? Das entscheide und verantworte jeder selbst… bzw. wir alle stehen in der Verantwortung!

Als ich 1988 die Kombucha-Kultur entdeckte und sich meine persönliche Gesundheit dadurch deutlich veränderte, entschloss ich mich 1991 professioneller Brauer zu werden. Die Wasserfrage stellte sich mir schon früh, denn ich musste feststellen, dass das ‚Wasser von Kölle, nit jut is‘. Denn meine ersten Brauversuche stanken regelrecht… weil die Mikroorganismen (die Kombucha-Kultur als klassische Essigmutter) die Schadstoffe im Braugefäß am Boden ausgefällt hatten. Ich holte mir deswegen, auf der anderen Rheinseite, Wasser aus der Wahnbachtalsperre und die Probleme waren vorläufig behoben.
Eine weitere wichtige Erfahrung war folgende: Ich befand mich in einer Eutonie-Ausbildung und war leidenschaftlicher Tänzer… Als ich irgendwann schweißnass durchgetanzt meine Energien auffrischen wollte, entschied ich mich für ein Kölsch (natürlich werde ich die Marke nicht verraten) und kollabierte danach regelrecht. Ich schleppte mich mit großer Mühe nach Hause, nicht wissend was mit mir geschehen war… . Aber als ich die gleiche Erfahrung ein zweites Mal durchleben musste, wusste ich den Grund. Das Kölsch konnte mir keine Energie geben, weil es mit devitalem Wasser gebraut (linksrheinisch, also da, wo der Dom steht), nach dem Brauvorgang filtriert und damit völlig

Wasserturm in Lobberich

de‘strukturiert wurde. Einen bedürftigen Organismus mit einem energieleeren ‚Lebensmittel‘ zu bedienen, führt zwangsweise zu einem temporären Burnout. Durch diese sehr drastischen Erfahrungen lernte ich Stück für Stück die Verarbeitungsmethoden unserer ‚Lebensmittelhersteller‘ zu beobachten. Durch die angewandten brachialen Verarbeitungstechnologien wird dem Lebensmittel sämtliches Leben geraubt. Aus heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis, die aber die wenigsten Wissenschaftlern bisher bemerkt haben, zeigt sich das Lebendige in energetischen Strukturen in den betrachteten Stoffen, bezeichnet als Bio-Photonen oder lebendige Makromoleküle. … wahrscheinlich wird es noch Jahrzehnte brauchen, bis diese einfachen Fakten in den Universitäten angekommen ist… keine gute Aussichten.

Da ich meine Arbeit aus diesem Wissen um das natürlich Lebendige heraus gestalten konnte, war ich natürlich der ‚Eigenbrötler‘. Der, der alles so ganz anders machte… . Aber ich wusste warum ich das, was ich tat, so machte und nicht anders und ich lernte meiner inneren Stimme zu vertrauen.

Die Wasserfrage war immer noch in der Entwicklung, denn echtes Quellwasser schmeckt eben weit besser, als irgendein manipuliertes Leitungswasser, auch wenn dieses prinzipiell aus einer echten Quelle stammte. Den Gründen dafür kam ich im Laufe der Zeit auf die Spur. Bei einem Besuch in meiner Heimatstadt Lobberich (früher Lobreich genannt, jetzt heißt es Nettetal am Niederrhein) entdeckte ich nachstehende Information an einer alten Kapelle, die mir, als ein weiteres Puzzleteil bei meiner Suche, das Wasserthema ganzheitlich zu begreifen, die Augen öffnete. In den 60iger Jahren des 20. Jahrhunderts, also in der Zeit meiner Jugend, wurden die Wassertürme und Hochbehälter abgeschafft und durch leitungsfähigere Pumpen ersetzt… d. h. der Druck auf das Wasser wurde von ca. 2,5 Bar auf mindestens 4 Bar erhöht…

 

 

 

…man lese den letzten Satz.

Mir wurde klar, dass diese Druckerhöhung in unseren Wasser-Transportleitungen ein wesentliches Ereignis war, das umfangreiche Veränderungen unseres Trinkwassers in seinen sehr vielfältigen, subtilen Qualitäten zur Folge hatte und also auch Auswirkungen hatte auf die Gesundheit der Menschen! Peinlich daran ist: Keiner hat‘s gemerkt! Ich erinnere mich, dass das Wort Herzinfarkt auch innerhalb meiner Familie in dieser Zeit erstmalig erwähnt wurde, da mein Onkel daran starb. Der interessierte Leser kann die offensichtliche Veränderung an den Krankheitsstatistiken ab Mitte der 60iger Jahre nachverfolgen. Es taucht das Wort ‚Zivilisationskrankheit‘ immer häufiger auf und heute werden 80% aller Krankheiten offiziell als Stoffwechselkrankheiten erkannt, wobei es langsam zum Standardwissen eines jeden Mediziners gehören müsste, dass ein gut funktionierender Stoffwechsel nur auf der Grundlage von Lebendigem Wasser möglich ist!

Parallel nimmt seit dieser Zeit die Degeneration unserer Lebensmittel erheblich zu, worauf ich in meinen Vorträgen und Veröffentlichung seit vielen Jahren hinweise. Die Entwicklungen innerhalb der ‚Lebensmitteltechnologien‘ (ein irreführendes Wort) hat sich derart verändert, dass man es kaum noch glauben mag. Heute werden viel ‚Lebensmittel‘ u. a. mit bis zu 800 Bar Druck behandelt, um die zugesicherten Eigenschaften der Haltbarkeit aufrecht zu erhalten. Auf meinem letzten Besuch der weltgrößten Bio-Messe (Bio’Fach 2018), finden sich mittlerweile leider auch sehr viele destrukturierte und damit degenerierte Produkte mit Bio-Zertifikat. Als ich 1994 mit meinen Kombu’Cha Produkten zum Bioprodukt des Jahres gewählt wurde, war Bio noch echtes, lebendiges Bio… heute muss ich das leider bezweifeln. Und, ganz nebenbei: Mein Kombu’Cha war immer unpasteurisiert und eine Essigsäurefermentation… Heute sind die meisten ähnlichen Produkte abgekocht und einige sogar auf der Basis von Milchsäurefermentation entstanden, die mit Kombucha-Kulturen nicht vergleichbar sind… ein höchst bedauernswerter Vorgang und Verbrauchertäuschung.

„Leben kommt vom Lebendigen und nicht vom Toten“. Ich hatte das am eigenen Körper erfahren dürfen und in meine Forschungen zum Thema ‚Lebendiges Wasser‘ und ‚Lebendige Getränke‘ als Vision und Leitziel immer einfließen lassen. So konnte ich im Laufe der Zeit sogar unpasteurisierte Fruchtkonzentrate entwickeln, die ich mit dem Bormia-Verfahren ohne Pasteurisation energetisch aufbauend stabilisieren konnte… Ein echter Quantensprung innerhalb der gesamten Lebensmittelverarbeitung. BIONIK heißt das Zauberwort und ist in diesem Falle eine echte Naturtechnologie – eine Verarbeitungstechnologie für die Zukunft! Wenn ich hier sage: eine echte Naturtechnologie, sage ich das deshalb, weil die aktuelle Industrie uns ihre Bio-Technologie als Bionik vermitteln will, aber diese Bio-Technologie hat mit einer biologischen Technologie nichts gemein.
Die Fruchtkonzentrate habe ich auch mit Rohmilch (!) gemixt, durch das Bormia-Verfahren gegeben und so geschmacklich ganz neue, lebendige Produkte geschaffen, die – gekühlt natürlich – bis zu 6 Monaten stabil, geschmacklich nicht zu überbieten und – im Sinne des Wortes – belebend sind. Ja, hier zeigt sich deutlich, dass Leben vom Lebendigen kommt… ‚Lebendige-Mittel‘, die in ihrer natürlichen energetischen Struktur erhalten und durch das Bormia-Prinzip sogar gesteigert werden. Das Wort ‚steigern statt degenerieren‘ liegt nun offen im Raum und will in die Welt hinaus. Vielleicht haben Sie, lieber Leser selbst Lust mit einer guten Idee behilflich zu sein, um den Herstellern und Menschen zukünftig energetisch potente Produkte zu ermöglichen. Hiermit spreche ich alle Bereiche an. Sie finden dazu reichlich Hinweise auf www.Bormia.de.

Im Laufe meiner praktischen Forschung am Wasser und durch die Forschungsergebnisse anderer Forscher eröffneten sich mir weitere Bewusstseins-Türen. Mir wurde klar: Lebendiges Wasser ist ‚flüssiger Geist‘, ‚flüssiges Licht‘, ein ‚göttliches Kommunikationsmittel‘ und die Grundlage für wirksame Homöopathie, die man auch als das ‚Gedächtnis der Erde‘ bezeichnen kann. Mit diesen zusätzlichen Erkenntnissen bin ich wissenschaftlich ganz in Bodenhaftung und kein abgehobener Esoteriker. Mein wissenschaftliches Verständnis vom Wasser ist analog überall, in der gesamten Natur nachvollziehbar… Sie werden das beim Studieren meiner Arbeit immer wieder feststellen. Viele von uns denken, dass aktuelle Naturwissenschaft den staubigen Schubladen der Universitäten entspringt und vertrauen sich dieser blindlinks an. Dort wird die Natur aber selten ganzheitlich kapiert, geschweige denn treu kopiert. Trauen Sie lieber Ihren eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen. Tun wir das nicht, koppeln wir uns von uns selber ab!

Es gibt einfache wissenschaftliche Erkenntnisse, dass jeder von uns eigentlich Wasser ist und somit treffen alle genannten Wassereigenschaften auch auf uns zu! Zu den Fakten:

a) Wir bestehen zw. 70 – 80% aus Wasser und 99% unserer Körperatome sind H und O. D. h. potenziell sind auch wir damit das Gedächtnis der Erde, haben alle Informationen in uns und können diese – nach Bedarf – abrufen.
b) Ein lebendig aktiver Stoffwechsel (also das Leben in uns) basiert auf Lebendigem Wasser. Trinken wir Lebendiges Wasser und essen wir vitale Lebensmittel, fördern wir unseren Stoffwechsel; tun wir das nicht, fallen wir aus der Balance und werden krank.
c) Unser Nervensystem ist ein auf strukturiertem Wasser basierendes ‚Lichtleiterkabelsystem‘. D. h. wir sind hochpotente Informations-Verarbeiter und können viele Informationen (Lichtquanten) als quantenphysikalische Antennen potenziell wahrnehmen… wenn wir es verneinen, bekommen wir es nur nicht bewusst mit.

Wir müssen unsere Fähigkeiten wahrnehmen und üben bzw. uns in unserer Wahrnehmung trauen.

In unserem Körpersystem vereinen sich offensichtlich beide Pole ‚Mind & Matter‘ zu einer Einheit! Das ersetzt den viel zitieren Satz ‚Mind over Matter‘. Schluss also mit der männlichen Dominanz, die sich über die Materie stellt… hin zur harmonischen und integrativen Gleichstellung beider Prinzipien (Mann/Geist & Frau/Materie). Nur in Balance kann das Leben auf der Erde für die Zukunft unserer Nachkommen weiter geführt werden…

Wenn wir unseren Körper mit toten Lebensmitteln versorgen, werden wir stumpf, energielos, krank und enden im Burn-Out. Dieser Zustand ist allgemein schon sichtbar fortgeschritten… Wir verlieren, wenn wir so weitermachen, den Kontakt zu uns und zur realen Welt…

Helfen auch Sie mit, dass wir diesen Zustand abwenden, wieder in Bewegung kommen und uns an das erinnern, was wir wirklich sind!

Mit freundlichem Gruß

Althoff, 26.5.18

Zur Person Nadeen:

Nadeen K. J. Althoff, lebt am Bodensee, ist Bio-Kombu’Cha Brauer und Getränkeentwickler für lebendige d. h. unpasteurisierte Getränke; Bio-Produkt des Jahres 1994; 31 Jahre praktische Forschung zum Thema: ‚Lebendiges Wasser‘; 1:1 Entwicklung des Bormia-Bio-Quellwassergenerators aus der Natur (Bionik); 15 Jahre Fachvorträge auf div. Wasserkongressen und Symposien (u. a. DGEIM), zahlreiche Publikationen zum Thema: „Lebendiges Wasser“, „Paradigmenwechsel in der Wasserforschung“, „Lebendiges Wasser… was ist das?“ und „Warum ist ‚Lebendiges Wasser‘ ein unspezifisches Heilmittel?“ Nadeen Althoff ist auch Physiotherapeut (Eutonie und Yoga) und Meditationslehrer, Objekt-Künstler, Sänger (CD), Friedensforscher… (www.Bormia.de, www.nadeen.de).