wissenschaftliche Ergebnisse bormia Studien

Neueste Ergebnisse aus der Forschung

Die Natur ist durch nichts zu verbessern!

‚Apokalypse‘ wird fälschlicherweise oft mit ‚Untergang der Erde‘ gleichgesetzt. Das Ziel dieser Denk- und Redensweise ist, Angst unter den Menschen zu erzeugen. Es wäre gut, wenn dieses irrige Verhalten endlich von einer neuen Denkweise abgelöst würde, denn Apokalypse bedeutet lediglich: Häufung der Ereignisse.

Dass dies tatsächlich zutreffend ist, können wir überall (auch durch die moderne Medien unterstützt) beobachten. Ob das der Diesel-Skandal ist, die Aufdeckung von dunklen Machenschaften durch Whistleblower, das Aufstehen vieler US-Schüler gegen die Waffengesetze der USA oder ob die SPD nun einen ‚Neuanfang‘ finden woder die ‚Frauen-Quote‘ in der Regierung endlich auf 50% verändern will… Auch wenn man diese Themen nicht im Zusammenhang sehen will, sie haben doch alle etwas Gemeinsames: Sie verändern verkrustete, alte Strukturen.

So ist die Natur! … denn alles, was nicht zum Wohle der Natur und zum Wohle der Menschen läuft, wird irgendwann in die Veränderung gebracht – das ist ein einfaches Naturgesetz.

Genauso ist es mit den heute angewandten Maschinen- und Apparate-Techniken unserer Zeit. Auch hier sind die selbsterschaffenen Realitäten dringend erneuerungsbedürftig!

Und hier kommt das neue BORMIA-Prinzip zum Tragen. Die bisherigen angewandten Technologien zur „Verbesserung“ der Wasser-Qualität sind: Umkehrosmose, Magnetbehandlungen, Frequenzmanipulationen, unrhythmische einseitige Verwirbelung, PH-Wertmanipulationen (techn. Ionisierung), galvanische Verfahren in Verbindung mit veraltenden Referenzwässern und div. Mischformen davon. Diese Verfahren legitimieren sich vornehmlich durch die Einhaltung verschiedenster Messparameter, die sich aber als untergeordnete Teilaspekte entpuppen und die man nicht isoliert betrachten sollte.

Außerdem bedient sich die technische Welt einer ganz anderen mathematischen Grundlage, als die biologische Welt. In der technischen Welt ist es die Arithmetik (a’rhythmisch) und in der belebten Welt die Loga’rhythmik. Die Logarythmik ist eine Rhythmik, der Goldenen Schnitt – eine Verhältnismathematik. Auch der Mensch funktioniert mit all seinen Ablaufmechanismen (Stoffwechsel) nach diesen Prinzipien. Arbeitet die moderne Wasserbelebung nicht nach diesen ‚Lebendigen Prinzipien‘, sind auch die Ergebnisse offensichtlich nicht für die biologische Welt geeignet, mit schwerwiegenden Folgen für das gesunde ‚Funktionieren‘ der lebenden Organismen.

Das Bormia-Verfahren ist eine 1:1 Kopie der Natur und damit eine Naturtechnik. Man darf Naturtechnik aber nicht mit der, in der konventionellen Welt verwendeten, aber irreführenden Bezeichnungen ‚Bio-Technologie‘ verwechseln, sondern sie ist BIONIK. Bio-Technologie bedeutet aktuell leider nicht, dass die Technologie biologischen Grundprinzipien entspricht.

Die Analytik zu einer qualitativen Bewertung von Trinkwasser stützt sich gerne auf die Verwendung div. Messparameter. Aber wir wissen schon lange: „Das Ganze ist weit mehr, als die Summe seiner Teile“. Für eine realistische Begutachtung der Qualität von Trinkwasser, tritt jetzt die Zellbiologie in den Focus, um zielführend zu klären, wie organische Systeme (Mensch, Pflanze, Tier) auf unterschiedliche Wasserqualitäten reagieren, bzw. auf unterschiedliche Methoden sogenannter ‚Wasserverbesserung‘. Der Diplom-Bio-Chemiker Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch (Zellbiologie) www.dartsch-scientific.com hat sich der Wasserqualitätsfrage aus der Sicht der Zellbiologie angenommen und auch zwei mit dem Bormia-Prinzip behandelte Wasserproben untersucht. Diese Methode ermöglicht eine realistische Begutachtung der untersuchten Wässer, da lebendige Zellen als lebendiges System funktionieren und nicht als auf Messparameter begrenzte Maschinen. Die Lebendigkeit von Zellen hängt von der Lebendigkeit des Wassers ab, in der sie entstanden sind und leben. Sprechen die Zellen auf ein Testwasser positiv an, kann man von einem guten Wasser ausgehen, sprechen die Zellen nicht an, ist kein gutes Wasser gegeben.

Hier die Zusammenfassung und Schlussfolgerungen der Untersuchung des Bormia-Verfahrens anhand von menschlichen Zellkulturen nach ‚State of the Art‘.

Vom 18. März 2018 (Originalzitate)

Untersuchung I:

„In den hier durchgeführten tierversuchsfreien Untersuchungen mit Zellkulturen des Bindegewebes hat das Bormiawasser im Vergleich zu unbehandeltem Ausgangswasser seine förderlichen Wirkeffekte deutlich unter Beweis gestellt. Neben seinen antioxyda-tiven Eigenschaften zum Inaktivieren von überschüssigen reaktiven Sauerstoffradikalen und somit einer Reduktion von oxidativem Stress, zeigte das Bormiawasser auch eine Aktivierung der Zellen bis hin zu einer Förderung der zellregenerativen und wundheilen-den Prozesse. Die regelmäßige Einnahme von Bormiawasser kann daher an Hand der Testergebnisse für die Verbesserung des Wohlbefindens bestens empfohlen werden.“

Untersuchung II:

„In den hier durchgeführten tierversuchsfreien Untersuchungen mit kultivierten und differenzierten HL-60 Zellen hat das Bormiawasser im Vergleich zu unbehandeltem Ausgangswasser seine förderlichen Wirkeffekte deutlich unter Beweis gestellt. Neben der Neutralisierung von endogen gebildeten Superoxidanion-Radikalen bei den stimulierten Zellen, zeigte das Bormiawasser auch eine Aktivierung des Energiestoffwechsels der adhärenten (behandelten) Zellen für eine verbesserte primäre unspezifische Abwehr von Fremdkeimen im Blut. Die regelmäßige Einnahme von Bormiawasser kann daher an Hand der Testergebnisse für die Verbesserung des Wohlbefindens bestens empfohlen werden.“

Untersuchung III.

Durchgeführt vom IIREC Dr. Medinger e. U. Internationales Institut für EMV–Forschung (dieselben Wasserprobe wie Untersuchung I., mit anderen Methoden untersucht) am 26.01.2018. Die Zusammenfassung und Schlussfolgerungen wie folgt (Originalzitate):
a) Insgesamt erweist sich in der bio-elektronischen Terrainanalyse (rh2-Werte) nach Vincent die Qualität der BORMIA-behandelten Probe 2 gegenüber der Probe 1 (unbehandelt) als überlegen.
b) Bei der Bioresonanzanalyse (ein System von Schwingungskanälen, die biologisch wirksamen Basis-Frequenzen auf den menschlichen Organismus untersucht) ergab, dass die BORMIA-Behandlung auf nahezu sämtliche zentralen sowie auf verschiedene psychische, kognitive und mentale Funktionen einen Einfluss ausübt, vorwiegend auf dem Weg über die übergeordneten Zentren der zentralen Steuerung.

Kommentar von Nadeen Althoff (wiss. Leitung bei Bormia):

In Verbindung mit meinen Eingangsworten möchte ich hier feststellen, dass natürliche Verfahren [Bionik] zur Wasserbelebung im Vergleich zu rein technisch angelegten und konzeptgebundenen Verfahren, immer den Vorteil der direkten biologischen Akzeptanz durch organischer Systeme haben. Aus meiner Erkenntnis, die sich auch aus den Rückmeldungen meiner Kunden speist, sind konzeptorientierte, technische Manipulationen am Wasser als ‚wissenschaftliche Irritationen‘ innerhalb der Wasserforschung zu bezeichnen, die für biologische Systeme nicht förderlich sind. Dies habe ich nun auch durch den eindeutigen zellbiologischen Test mit dem Bormia-Wasser belegen können. Der von mir seit langem geforderte Paradigmenwechsel in der Wasserforschung schreitet mit diesen klaren Ergebnissen weiter fort… denn die Natur ist nicht zu verbessern.

Mit freundlichem Gruß

Nadeen K. Althoff, Bormia.de, Owingen, den 22.3.18