Umkehrosmose - was soll das? Presse

Umkehrosmose und Bormia

Umkehrosmose, was soll das?

Meine Betrachtung des Wasserthemas ist von der einfachen, natürlichen Erkenntnis bestimmt, dass alles, was nicht mit der Natur korrespondiert, mittel- oder langfristig Stoffwechselprobleme erzeugt. Unser Körper ist aus dem Wasser entstanden und kennt nur die natürlichen Gesetzmäßigkeiten!

Betrachten wir aus dieser Perspektive eine konzeptorientierte, rein technische Wasserbehandlung – eine Behandlung, die also nicht mit der Natur des Wassers korrespondiert -, dann ist es naheliegend, dass durch ein so behandeltes Trinkwasser irgendwann Stoffwechselprobleme im Körper auftreten. In der Regel werden diese leider nicht auf technisch manipuliertes Trinkwasser zurückgeführt oder damit in Verbindung gebracht…

Die Aussagen über Umkehrosmose-Anlagen und ihre angeblichen Vorteile sind vielfach bekannt und beschrieben, das Netz ist voll davon. Zurzeit gibt es für diese Systemen neue Namen (z. B. Molekularfiltersysteme 1), weil die Erkenntnisse über das Umkehrosmose- Verfahren keinen guten Ruf erzeugt haben. Mein Wunsch ist, Hintergründe und Eigenschaften des Umkehrosmose-Wassers aufzuzeigen und dem Leser einen Vergleich zu ‚Lebendigem Wasser’ und dessen Eigenschaften darzulegen. Wenn Sie eine Umkehrosmose-Anlage bereits gekauft haben, lassen Sie sich bitte nicht von dem Gedanken verleiten, Sie hätten für die Anlage viel Geld bezahlt und müssten diese jetzt auch zwingend nutzen. Die gesundheitlichen Nachteile sind eindeutig und ich bin sicher, dass Sie diese schon bemerkt haben oder bald nachvollziehen können:

Schauen Sie sich bitte die Umkehrosmose-Technik als Prinzip und in der konkreten Ausführung an. Fragen Sie sich, ob so eine technisch komplexe Anlage Ihr Trinkwasser wirklich in einen lebendigen Zustand verwandeln kann?

1. Die Umkehrosmose liefert bekanntlich ein totes Wasser dadurch, dass das Wasser unter hohem Druck in (angeblich) reines Wasser und dem „Dreck“ aufgeteilt wird.

Hierzu sind weitere Hintergründe zu nennen:

1.1. Die Umkehrosmose-Industrie nutzt gerne die Erkenntnisse des Biologen Prof. Dr. Louis Claude Vincent2 für sich, um sich damit auf eine wissenschaftlich verifizierte Konzeption berufen zu können.

Schaut man sich die darauf beruhenden Argumente aber genau an, kann man merken, dass es sich lediglich um eine unsolide Verkaufsmasche handelt.

Zu den Argumenten:

a) Hartes Wasser ist insgeheim die Ursache für viele Krankheiten!

b) Jedes harte Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die sich mit anderen Stoffen verbinden und die schwer zu verwerten sind.

c) Kalk-Fett-Mischungen lagern sich in den Innenwänden der Arterien und Organen ab, behindern den normalen Stoffwechsel und führen zu den bekannten Krankheiten.

d) Man behauptet, dass „reines Wasser“ unsere Gesundheit vor Ablagerungen, Herzleiden, Nierensteinen, Arthritis, Arterienverkalkungen, Schlaganfall und vielen weiteren Krankheiten schützt.

Zu a)

„Hartes Wasser ist insgeheim die Ursache für viele Krankheiten“, ist eine veraltete Annahme, denn die beim Trinken spürbare Weichheit eines Wassers wird nicht nur durch die Menge (ppm) der inhaltlichen Stoffe (Mineralien) bestimmt, sondern auch durch das Zusammenwirken der Stoffe mit einem energetischen Potenzial, welches durch die in der Natur einwirkende Wirbeldynamik im Wassers aufgebaut wird.

Das kann man daran sehen, dass ein mineralreiches Jura-Quellwasser grundsätzlich, wie jedes trinkbare Quell-wasser, weich ist (vgl. Bild I.). In diesem Stoff- und Energiezusammenhang ist die Bezeichnung ‚weich und hart‘ irreführend. Wenn eine Stoffmenge und die dazugehörige Energie gleichzeitig auftreten ist das Wasser immer weich. Wenn nur Stoff betrachtet wird und ein Energiepotential nicht vorhanden ist, dann schmeckt und verhält sich ein Wasser hart.

Bild I. Bildervergleich mit der standardisierten Tropfenbildmethode. (Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Freies Geistesleben, Theodor Schwenk, „Das sensible Chaos“, 9.Aufl. ,Stuttgart, 1995)

Links oben, ‚weiches‘ (d. h. wenig Mineralien) Urgesteinsquellwasser (starke, dynamische Torus-Wirbel, bitte in 3D vorstellen). Rechts oben, ‚hartes‘ (d. h. viele Mineralien) Juraquellwasser mit ähnlich starker Wirbel-Dynamik wie das ‚weiche‘ Quellwasser links. Bei energetisch unbeschädigtem Quellwasser liegen alle Mineralien in kolloidaler Form vor, d. h. sie sind bioverfügbar und damit organische Mineralien. Das Kolloid selbst besteht nicht nur aus einem Parameter (Stoffgröße), sondern auch aufgrund des Vorhandenseins eines energetisch/dynamischen Potenzials, welches in der Natur immer auf Rotation bzw. Wirbelkräfte zurückzuführen ist. Ein Lebendiges Wasser verliert seinen Kolloid-Zustand, wenn es durch Falschbehandlung (z. B. Transportdruck) in seinem energetischen Potenzial ge-/zerstört wird: Dann wird es hart. Bilder unten: Grundwässer mit mäßiger Wirbeldynamik bzw. Energiepotenzial. Hier ist davon auszugehen, dass die Inhaltsstoffe geringere Bioverfügbarkeit haben.
Bilder: Mit freundlicher Genehmigung des Verlages: aus Theodor Schwenk, ‚Das sensible Chaos‘

Zu b)

„Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die sich mit anderen Stoffen verbinden und die schwer zu verwerten sind“. Dem Grunde nach ist diese Aussage korrekt, muss aber für das Verständnis dahingehend korrigiert werden, dass es sich hierbei um die Eigenschaften eines energetisch zer-/gestörten Leitungswassers handelt, das seinen kolloidalen Zustand verloren hat.

Diese Aussage gilt also nicht für ein hochmineralisches, ungestörtes Quellwasser! Fehlt die natürlich aufgebaute Energie, wird Wasser mit einem erhöhten Mineralanteil (ppm) hart, d. h. die Mineralien reduzieren sich dann in einen an‘organischen Zustand, rotten sich zusammen (vgl. Bilder II), haften fest und verkleben mit anderen Stoffen (Ablagerungen mit entsprechenden Folgen, die in Punkt c) dargestellt werden). Die o. g. Behauptung ist also korrekturbedürftig dahingehend, dass die Ganzheitlichkeit (!) aus Chemie (Stoff) und Physik (Energie/Kräfte) bei einem harten Wasser nicht mehr gegeben ist. So geht das Lebendige verloren!

Zu c)

In diesem Sinne ist auch Punkt c) in seiner Aussage korrigiert!

Zu d)

„Man behauptet, dass „reines Wasser“ unsere Gesundheit vor Ablagerungen, Herz-leiden, Nierensteinen, Arthritis, Arterienverkalkungen, Schlaganfall und vielem Weiteren schützt“. Diese Behauptung kommt nur zustande, weil die lebendigen Zusammenhänge zwischen Energie (Physik) und Stoff (Chemie) nicht mehr erkannt werden!

Kurz gesagt: Es wird nicht ganzheitlich gedacht! Man denkt immer noch ‚Mind over Matter‘, statt ‚Mind & Matter‘! Die angeführten Leiden: Ablagerungen, Herzleiden, Nierensteine, Arthritis, Arterienverkalkungen, Schlaganfall etc. sind reale Größen, die ich mit meinen Hinweisen, dass 80% unserer Krankheiten Stoffwechselkrankheiten sind, auch immer bemängele; nur sind meine Hinweise zur Herkunft dieser Erkrankungen, anders. Da ich aus der Lebens-mittel-Entwicklung und Herstellung (unpasteurisierte Getränke) komme, kenne ich die meisten der Verarbeitungstechniken3, mit denen unsere Lebensmittel traktiert werden und sie zu de‘strukturierten Nahrungsmittel deformiert. Sie Lebensmittel verlieren so ihren Kolloidzustand. Dies in Verbindung mit anorganischen Mineralien aus devitalem Leitungs- oder Mineralwasser, lässt die genannten Ablagerungen entstehen… Die Ablagerungsproblematik liegt also nicht an den ‚bösen‘ Stoffen (hier die Mineralien im Wasser), sondern an deren energetischer Deformation durch unsachgemäße Behandlung, die man dann im Nachhinein wiederum mit neuen Techniken zu beheben versucht. Die Umkehrosmose-Industrie nutzt diese vier o.g. Argumenten für sich, um ihre Wissenschaftlichkeit zu untermauern und behauptet, dass ‚reines Wasser‘, also reines H²0, die Menschen vor diesen Krankheiten schützen würde.

Die Realitäten der UKO-Technik wirken aber weit anders, als behauptet:
1.2. Bekannt ist, dass homöopathische Informationen/Schwingungen im Wasser durch die Umkehrosmose nicht gelöscht werden können.

Dazu nutzt die Natur den beidseitigen Wirbel, die die Energie bzw. Informations-Cluster demontiert. Es handelt sich hierbei um ein vielschichtiges Naturprinzip! Dadurch, dass die ‚Reinheitsgrade‘ des Umkehrosmose-Wassers außerdem zwischen 95 – 99 % schwanken, ist auch von daher zu vermuten, dass die informatorische Clusterung nicht aufgelöst wird und eine ungewollte bzw. negative, homöopathische Information bestehen bleibt. Dieser Hinweis steht in Verbindung mit dem Folgepunkt 1.3. und sollte gedanklich kombiniert werden.

1.3. Es ist seit neuestem bekannt, dass in einem tendenziell stofffreien Wasser, dadurch, dass die resonierenden, reflektierenden Stoffe entnommen sind, keine neuen Frequenzen (d. h. Schwingung, Informationen bzw. Energie) im Wasser aufgenommen oder erhalten werden können.

Dies kommt einer tendenziellen, energetischen Verarmung des Umkehrosmose-Wassers gleich. Kurz: das Umkehrosmose-Wasser kann keine (bzw. tendenziell wenig) aufbauenden Energiefrequenzen aufnehmen, die es an Sie als Konsument eigentlich übertragen sollte. Das ist bedenkenswert, denn Wasser ist ein Energieträger besonderer Art.

2. Mineralien sind in einer feinstverteilten, d. h. bioverfügbaren Form wichtige Basenbildner. Diese aus dem Wasser zu entfernen, ist in einer Zeit der Übersäuerung fragwürdig. Eine vieldiskutierte Frage ist: Wann sind Mineralien im Trinkwasser bioverfügbar? In einem natürlichen Quellwasser ist das immer gegeben, in einem energetisch reduzierten, d. h. totem Wasser nicht. (vgl. Bilder II).

Links: Mineralien aus Leitungswasser durch einen harmonischen Wirbler geleitet. Die Mineralien stellen sich vereinzelt dar (Feinstverteilung d. h. bioverfügbar). Rechts: Gleiches Leitungswasser ohne Verwirbelung… mit grober Stoffansammlung, d. h. nicht bioverfügbar. Beide Bilder in 2µ Auflösung, Durchführung Fraunhofer-Institut.

Von Seiten der Hersteller von Umkehrosmose-Anlagen und deren Verkäufer sind die o. a. Argumente (leeres Wasser = totes Wasser) bekannt und es wurden „Gegenmaßnahmen“ eingeleitet durch Mineralstoff-Anreicherung mit Zeolith: Hierbei gibt es aber keine Einblicke darüber, in welcher Form die Zeolith-Mineralien vorliegen.

Dieser Hinweis ist wichtig deswegen, weil die Kolloidalität der Mineralien die Bioverfügbarkeit ermöglicht. Diese Mineralien sind aber vermutlich nicht kolloidal (also zellgängig). Die Zellgängigkeit im Wasser wird in der Natur durch eine überall beobachtbare harmonische Links- und Rechts-Verwirbelung erzeugt, die dem Mineral zusätzlich eine energetische Aufladung (Polarisation) gibt, die die Zellgängigkeit ermöglicht. Hierzu eine einleuchtende Analogie: Die Erde ist eine Materieball, der rotierend durch den Kosmos treibt, dabei eine Polarisation bewirkt (Nord- Südpol, Äquator) und eine Aura (Ätherleib, Schutzatmosphäre, Vitalleib etc.) herbeiführt. Bitte stellen Sie sich das beim Mineral im Wasser ähnlich vor… ‚wie oben so unten‘ bzw. wie im ‚Großen, so auch im Kleinen‘.

Beim Umkehrosmose-Wasser werden derartige Grundgedanken nicht berücksichtigt, sondern hier wird technisch agiert. So erhalten Sie eine undefinierte Mineralisierung, die Ihren Körper eher belastet, als diesen nährt. Auch wird Ihnen durch das Zeolith eine Monokultur ‚serviert’, die nicht der natürlichen Vielfältigkeit der Mineralien Rechnung trägt – es gibt ca. 3.000 verschiedene Mineralien. So wird dem Körper eine erhebliche Kraftressource vorenthalten, was nicht zu unterschätzen ist.

3. Gern wird auch der Begriff der Energetisierung nach dem Umkehrosmose-Prozess erwähnt. Nur, wie soll das geschehen?

Auch hier gibt es nur spärliche Hinweise, wie und mit welcher Methode Energie/ Schwingung/ Information etc. dem Umkehrosmose-Wasser zugeführt oder aufmoduliert wird. Es ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig zu wissen, dass jede Form der energetischen Beeinflussung (Magnetismus, Frequenzmanipulation etc.) am Wasser eine Wirkung hat – nur muss die Frage gestellt werden: Welche Wirkung hat sie und ist das sinnvoll für den Körper, also korrespondiert das mit Ihrem Körpersystem? Wasser ist das sensibelste Wesen dieses Planeten… es reagiert schon auf gezielte Gedankenkraft. Wie aber reagiert es auf technische Manipulationen?

Wie in anderen Ausführungen ( Auf die Fläche kommt es an) schon erwähnt, kann eine nachhaltige, dauerhafte, den Körper ganzheitlich aufbauende und stabile Energetisierung (Belebung durch positiv wirksame Informationen) nur durch Oberfläche im Wasser ermöglicht werden, die durch Bewegung (Dynamisierung) des Wassers herbeigeführt wird. Jegliche Bewegung im Wasser ist tendenziell bereits eine Wirbeltätigkeit, die immer wieder Fläche regeneriert. Auf diese Weise hat Wasser die beeindruckende Fähigkeit sich durch Bewegung selbst zu reinigen.

Bezogen auf die stofflichen Wassermoleküle und Atome: Linkes Bild: Modell eines verwirbelten Wasser mit tendenziell kleinen Clusterverbindungen, d. h. viele kleine Einheiten haben viele Oberflächen, die sich zu einer großen Oberfläche addieren. Rechtes Bild: Große Cluster- /Molekülansammlung bzw. Verbindungen haben im Vergleich weniger Oberflächen, als die vielen kleinen Kugeln. Rechts sind 6 Kugeln links dagegen 435 Kugeln.

 

Fazit: Wirbelrotation generiert bekanntlich Kugelformen um einen zentralen Stoffkern z. B. ein Mineral, Polarisation und eine Energiehülle (Kraftfeld), (vgl. Bsp. Erde die rotiert). Je kleiner die Kugeln (Wassertropfen bzw. Wassermoleküle), desto größer die zur Verfügung stehende Fläche.

Wir kennen diese Flächenphänomene von unserem Körper. Er nutzt Fläche auf kleinstem Raum (z. B. Lunge, Darm…), um einen sehr großen Stoffumsatz zu ermöglichen. Lunge und Darm sind, wenn man sie auffaltet, ca. zwei Fußballfelder groß. Unsere Nahrung wird zerkaut, um Fläche zu erzeugen, damit unser Verdauungstrakt bis ins ‚kleinste Eckchen‘ an die Stoffe und Energie kommt.

Auch das Wasser funktioniert, wenn es lebendig ist, auf Basis dieses Flächenphänomens.

Um die Bilder II noch verständlicher zu machen, hier ein beschreibendes Gedankenbild für die Bedeutung der Flächenbildung bei der Informationseinlagerung: Man nehme einen 1 Kg Holzklotz und beschreibe diesen mit Informationen. Innerhalb von ca. 5 Minuten, ist damit man fertig. Macht man aber aus dem Klotz ein Buch, kann man die gleiche Information hunderte Male häufiger notieren. Macht man aus diesem Buch wiederum Seidenpapier, wird noch weit mehr Fläche erzeugt für die gleichen Informationen, sodass diese zu einer wirksamen Kraft werden. So funktioniert Homöopathie, die auch als das Gedächtnis der Erde bezeichnet wird. Lebendiges Quellwasser trägt immer auch eine große Vielfalt homöopathischer Information in sich.

Bei allen sogenannten ‚technischen’ Energetisierungsverfahren entsteht zwar eine durchaus wirksame Frequenzmanipulation, fehlt aber die Fläche, die eine tiefe Einlagerung ermöglicht, ist eine ‘Frequenzmanipulation‘ immer nur eine sprichwörtlich ‚oberflächliche‘ Angelegenheit! Es kann nicht in eine ‚Krafttiefe‘ gelangen, weil die Tiefe nicht da ist. Trotzdem wirkt sie, allerdings stellt sich wiederum die Frage, ob es Sinn macht Wasser mit beliebigen Monofrequenzen zu manipulieren. Edward Bach und Samuel Hahnemann haben explizit festgestellt, dass ihre Arbeit nur mit einem oberflächenreichen, frischen Quellwasser möglich ist. Eine wirksame Informationseinlagerung basiert bekanntlich auf der homöopathischen Gedächtnisfähigkeit des Wassers; diese entsteht nur durch harmonische (beidseitige) Verwirbelung, die neben Fläche auch Nullpunktkräfte generiert. Nullpunktkräfte beinhalten immer Rhythmus, der bekanntlich Stabilität erzeugt. Jeder weiß, dass Rhythmus z. B. in einem Musikstück, eine stabilisierende Funktion hat.

Diese Vielschichtigkeit der Natur, die weit vielfältiger ist, als hier zu beschreiben möglich ist, gilt es zu verstehen (!), damit man eine echte bzw. natürliche Belebung/ Energetisierung eines Trinkwassers nicht mit einer technischen Manipulation verwechselt.

3.1. Technische Frequenzmanipulationen am Wasser sind mit Vorsicht zu bewerten. Warum? Auch hier ein Beispiel, das das Vorgehen der Natur verdeutlichen soll:

Vom Klavier, einem harmonisch aufgebauten Ton- oder Frequenzgenerator, wissen wir, dass, wenn wir nur einen Ton anschlagen, Schwingungen auf allen anderen Seiten bewirkt werden, d. h. Ober- und Untertöne. Kurz gesagt: Die Natur bedient sich einer mathematischen Grundformel, die als ‚Goldener Schnitt‘ bekannt ist, welche immer wieder Verhältnisse zueinander bildet, die Ober- und Untertöne mit einbezieht und ein Frequenzfeld entstehen lässt. Technische Frequenzgeneratoren, deren Frequenzen Wasser aufmoduliert werden, sind Monofrequenzen; sie erzeugen technische Einzelfrequenzen und keine harmonischen Frequenzfelder. Somit kann man jegliche technische Frequenzbehandlung als Verarmung (Monokultur) hinsichtlich der Versorgung eines Organismus bezeichnen.

4. Es wird häufig argumentiert, dass das Umkehrosmose-Wasser die Entgiftung von toxischen Stoffen im Körper beschleunigen soll.

Gestatten Sie mir hierzu ein direktes Wort: Das ist ein höchst zweifelhaftes Verkaufsargument! Warum? Testen Sie das bitte bzw. überzeugen Sie sich von der Richtigkeit dieser Aussage mit nachstehendem Test:

Lassen Sie ca. 2 – 3 Gläser Umkehrosmose-Wasser durch den Mund rollen, als wenn Sie diesen spülen oder Wein verkosten wollten. Sie werden merken, dass Ihre Mundschleimhaut danach rau wird, warum? Das Umkehrosmose-Wasser entwickelt durch seine ‚unnatürliche Leere’ und seinen energielosen Zustand einen aggressiven Sog, der die Stoffe, die diese Leere wieder aufheben sollen, regelrecht an sich reißt. Das Wasser will seine Balance zurück, denn alles, was disharmonisch ist, versucht sich wieder in Harmonie zu bringen. Das ist ein Naturgesetz, das Sie überall beobachten können! Das Umkehrosmose-Wasser unterscheidet aber nicht, ob es sich mit einem Mineral, einem Vitamin, einem Vitalstoff oder mit einem Toxin verbindet bzw. damit kompensiert. Es nimmt das, was es als erstes kriegen kann. Damit schwächt es den Körper doppelt, es gibt nichts und nimmt nur. Bitte, lassen Sie dieses Argument auf sich wirken, machen Sie den Test und spüren Sie nach. Das schafft Ihnen ein direktes Wissen.

5. Umkehrosmose -Wasser reduziert den Zellaustausch. Der Zellaustausch ist nicht nur mit chemischen Prozessen zu erklären.

Wir wissen z. B., dass das Spermium durch Dreh-bewegungen in das Ei eindringt. Wir können analog zu dieser Erkenntnis davon ausgehen, dass das Durchdringen einer Zellmembran dynamische Wirbelkräfte benötigt. Sind diese im Wasser nicht vorhanden, wie soll dann das Wasser den Zellaustausch optimieren?

Wie oben angesprochen, kann Energie (d. h. Schwingung, Frequenzen bzw. Resonanzen) nur dann nachhaltig eingetragen werden, wenn eine ‚nanofeine Mineralisierung’, Rotation und Flächenbildung im Wasser vorhanden sind.

Hier kommt ein weiterer wichtiger Aspekt zum Tragen, der die Bioverfügbarkeit von Mineralien betrifft und in Pkt. 2. bereits angedacht wurde. Dieser ist überall in der Natur nachvollziehbar. Ein bioverfügbares Mineral (Stoff) hat nicht nur seine Nanometrisierung (Feinstverteilung) durch Rotationswirbel hinter sich, die die Größe und damit die Zellgängigkeit des Minerals bewirkt. Zusätzlich liegt auch ein energetischer Aspekt vor, der u. a. Energie für den Transport in die Zelle zur Verfügung stellt. Hier trifft erneut das Naturgesetz zu, dass Chemie (Stofflichkeit) und Physik (Energie) vorhanden sein müssen, um organische Lebensprozesse zu ermöglichen bzw. zu erhalten. ‚Lebendiges Wasser’ ist ein organisch verfügbares Wasser! Wir wissen, dass, wenn ein Stoff (z. B. das Mineral (vgl. auch die Erde als ‚Mineralklumpen‘ angedacht) in Rotation gebracht wird, sich die Kugelform mit einem Energiefeld und einer Plus-Minus-Polarisation bildet. Diese Kombination (Stoff, Rotation, Kugelbildung, Polarisation [Plus – Minus] und Energiefeld) bilden eine Vorstufe bzw. sind die Vorbedingungen für die Kolloidbildung. Kolloide sind Vorstufen von Zellen bzw. aus ihnen können sich Zellmembranen entwickeln. Beides d. h. Chemie & Physik zusammen ermöglichen, dass ein Stoff transportiert und in einem Organismus eingebracht werden kann. So kann man die Qualität des getrunkenen Wassers auch als Vorbedingung für die Regeneration von Zellen im Körper verstehen. Meine analogen Vergleiche sind bewusst gewählt, da ich hier von Naturprinzipien bzw. Gesetzen spreche, die ‚oben wie unten‘ gelten…

6. Man spricht bei den Umkehrosmose -Anlagen auch gerne von einer nachträglichen Einwirkung der Verwirbelung nach Viktor Schauberger.

Dieser Name ist quasi eine in Mode gekommene Rückbindung an den, der die Wasserforschung begründet hat, um so die Solidität der eigenen Arbeit zu begründen. Man bedient sich dabei einer einseitigen Links- oder Rechts -Verwirbelung dahingehend, dass man das Wasser in lediglich eine halbe Umdrehung zwingt. Das ist – technisch gesehen – ein Unding. In einem unter Druck stehenden Plastik-schlauch kann man keine Verwirbelung erzeugen! Eine wirksame Kolloidbildung [vgl. Pkt. 5.1], die ausschließlich ein Ergebnis harmonischer Rechts-Links-Verwirbelung ist, kann so nicht mal ansatzweise sichergestellt werden. Quellwasser dagegen ist immer ein flüssiges Kolloid.

7. Eine harmonische Verwirbelung, die in der Natur überall zu beobachten ist, bewirkt durch die Auflösung von Informationsclustern eine Singularisierung der Wasseratome. Gleichzeitig entsteht eine innere Dynamik, die die Fließeigenschaften des Trinkwassers erhöht.

Die Wasseratome (Dipol) selbst stoßen sich ab [+ trifft auf +] und ziehen sich an [+ trifft auf -]. Ein harmonisch verwirbeltes Wasser optimiert so die Geschwindigkeit der Stoffwechselabläufe, was insbesondere auch die Herztätigkeit entlastet. Auch das Herz arbeitet ausschließlich auf Basis der Verwirbelung. Diese Vorteile können bei einem Umkehrosmose-Wasser nicht auftreten. Auch ist es wichtig zu wissen, dass das Eindringen von Stoffen in die Körperzelle (ähnlich wie beim Spermium in die Eizelle) nur über eine Wirbel- bzw. Drehbewegung möglich ist. D. h. in der Konsequenz, dass bei Umkehrosmose-Wasser eine Dehydrierung, eine Zellunterversorgung und tendenziell eine Verschlackung (mangelnder Stoffaustausch) zumindest vermutet werden kann. Auch ist die Zellerneuerung mangels Kolloidbildung (vgl. Pkt. 5.) reduziert und das Zellgewebe veraltert bzw. regeneriert nicht.

Ich möchte hier meine persönlichen Erfahrungen mitteilen, die die Verstoffwechslung von ‚Lebendig-dynamischem Wasser’ im Vergleich zu ‚tot-undynamischem Wasser’ betrifft. Ich kann den Unterschied dahingehend beschreiben, dass ein ‚totes Wasser’ oder ein damit hergestelltes Getränk in meinem Körper – der ‚Lebendiges Wasser’ gewöhnt ist, und in dem die Kanäle durchlässig und frei sind -, wie ein Pfropfen wirkt, der das Wirbelsystem temporär behindert. Ich empfinde deutlich, dass Umkehrosmose-Wasser das Körpersystem in seinen Ablauffunktionen behindert.

 

Unser Ausgangspunkt, die Energetisierung von Wasser, kann also nur über einen ganzheitlichen Naturprozess, wie der harmonischen, d. h. rhythmischen Links- und Rechts-Verwirbelung möglich werden. Diese zusammenhängenden Hintergründe – die wahrscheinlich noch vielschichtiger sind, als hier dargestellt – sind bisher in der Wissenschaft und der Industrie bedauerlicherweise noch nicht bekannt und werden auch nicht angewandt. Erneut ist der eingangs erwähnte Satz mahnend zu nennen, dass: Alle nicht mit der Natur korrespondierenden Methoden der Manipulation am Wasser, Stoffwechselprobleme bewirken! Achten Sie bitte deshalb darauf, was Sie für ein ‚Manipulationssystem’ für Ihr Trinkwasser verwenden.

 

Angstmache:

Das hauptsächliche Verkaufsargument zum Kauf einer Umkehrosmose-Wasseranlage ist eine bewusst hochgeschraubte Angstmache vor Schadstoffen im Trinkwasser. Ich betrachte das als üblen ‚Verbal-Terrorismus‘, der lediglich den Kauf von Umkerhosmose-Anlagen begünstigen soll. Das entspricht weder unseren ethischen Grundlagen, noch einer nüchternen Realitätsbetrachtung. Dieses Verfahren hat sicherlich in manchen Anwendungen seine Berech-tigung, wird aber, genauso wie bei der Mikrowelle (auch eine Erfindung der Raumfahrt), jetzt mit pseudowissenschaftlichen Argumenten vermarktet. Hier sei grundsätzlich darauf hingewiesen, dass es eine Illusion ist, zu glauben, sich vor den, von uns Menschen selbst kreierten Schadstoffen noch schützen zu können (wir sollten besser mit der Verwendung dieser Stoffe aufhören). Dann müssten Sie aufhören zu atmen. Sie mögen das Vorhandensein von Toxinen durch entsprechende Vorsicht teilweise verhindern können, was aber spätestens durch einen gelegentlichen Stadtaufenthalt, eine Fahrt über die Autobahn, einem Essen im konventionellen Restaurant schnell wieder dahin sein kann.

Es kann grundlegend, nach all dem was hier dargelegt wurde, gesagt werden, dass ein Toxin X in einem ‚Lebendigem Wasser’ eine andere Ausleitung erfährt, als ein Toxin X in einem ‚toten Wasser’. Problematisch wird es wenn der Körper an sich schon geschwächt ist und Toxine durch eigene Stoffwechselleistung nicht mehr entsorgen kann.

Viel wichtiger ist es also, das System ‚Körper‘, der selber eine hochwirksame ‚Entgiftungsanlage‘ ist, in seinen Stoffwechselfunktionen zu optimieren, damit er, wenn der Schadstoff wirklich auftaucht, damit umgehen kann. Angst vor Schadstoffen schwächt den Körper weit mehr, als der Schadstoff selbst! Klüger ist es sich körperlich für den Eventualfall zu stärken… z. B. mit ‚Lebendigem Wasser’.

Umkehrosmose in Kombination mit dem Bormia-Verfahren – geht das?

Ich habe sehr viele Anfragen bezüglich der möglichen Kombination beider Anlagen. Natürlich kann ich verstehen: „Ich habe mir extra eine teure Umkehrosmose-Anlage gekauft und soll sie nicht benutzen dürfen? Ich kaufe mir einfach einen Bormia dazu, der kann das alles wieder wettmachen.“ Ich kann das nur bedingt bejahen. Das geht zwar grundsätzlich, wackelt aber an allen Ecken und ist ein teurer Kompromiss. Ich empfehle da eine entsprechende Filterung, statt Umkehrosmose. Dadurch, dass das Umkehrosmose -Wasser extrem aggressiv ist, wird es V4A angreifen. Es „frisst“ auch im Laufe der Zeit die Gold- und Silberbeschichtung ab. Dieses System wird den Bormia mit seinen belebenden Eigenschaften nicht wirklich optimal bedienen können, da der Bormia-Wirbler für die vorherrschende Wasserversorgung als Endgerät konzipiert ist und den Druck auf der Wasserleitung für die maximale Geschwindigkeit von ca. 350 U/min benötigt. Der Wirbler benötigt diesen vorherrschenden Druck der Wasserzuführung, um eine maximale Dynamisierung zu ermöglichen. Um also eine optimale Möglichkeit zu eröffnen sind folgende Notwendigkeiten zu bedenken:

  1. Sie müssen das Umkehrosmose-Wasser zwingend vorher mit einem Mineral kompensieren, damit es beim Durchlauf durch den Bormia nanometrisiert werden kann und eine Kolloidbildung ermöglicht wird.
  2. Das Umkehrosmose -Wasser sollte vorher in einem Zwischentank gesammelt werden, wie das bei Schiffen oder bei größeren Hausanlagen üblicherweise der Fall ist. Vor der Einleitung in den Zwischentank sollte die oben angedachte Zeolithbehandlung erfolgen, damit es im Tank keine Stoffe löst (zumeist PP oder PE).
  3. Die nach dem Zwischentank geschaltete Bormia-Einheit sollte mit einer eigenen Pumpe erfolgen, die max. 2,5 Bar erzeugt (regelbare Pumpen). Die Bormia-Einheit sollte auch den Kristallwasserfall beinhalten (geschmackliche Aufwertung).

Anm.: Die Verkaufspreise für manche Wassergeräte sind mittlerweile sehr verlockend gesunken, womit ich noch folgende Erfahrung weitergeben möchte: Bei Ebay kann man Filtergehäuse und Filter ersteigern, die nur ca. 30 – 40% des Preises meiner Angebote ausmachen. Natürlich habe ich diese Anlagen prüfen wollen, um damit auch günstiger anbieten zu können. Als ich diese Ware bekam, konnte ich durch das ungeöffnete Paket bereits unangenehme, chemische Gerüche wahrnehmen, die beim nähern „beriechen“ und betrachten vermutlich unerlaubte und gefährliche Ausdünstungen waren. Auch konnte ich keine gesetzlich vorge-schriebenen Materialbezeichnungen feststellen und kann wirklich nur ernsthaft davor warnen. Umkehrosmose-Anlagen sind ebenso unterschiedlich im Preis und ich vermute eine ähnliche Grundproblematik der Billigimporte. Ich bitte um Vorsicht bei solchen illegalen Billigimporten.

 

Meine letzte Bemerkung zu Umkehrosmose- oder destilliertem Wasser, ist eine Kritik an unsere aktuelle Wissenschaft, die seit vielen Jahren mit sogenanntem neutralem, destilliertem Wasser ihre Versuche macht. Ich bin sehr sicher, dass alle diese Versuche oder Versuchsabläufe mit einem ‚Lebendigem Wasser’ absolut anders ablaufen würden, da ‚Lebendiges Wasser’ grundsätzlich anders reagiert. Das berechtigt zu der Aussage, dass Teile unserer Wissenschaft auch hier an den Realitäten der Natur vorbei arbeiten. D. h, dass viele Erkenntnisse in unserer Wissenschaft durch den Versuchsablauf bereits fragwürdig manipuliert sind, mit der Natur nicht korrespondieren und deswegen auch keine Aussagen machen können, die die Natur wirklich widerspiegeln.

 

Mit freundlichen Grüßen

VISDP, Nadeen Althoff, 3.7.18

Siehe auch: http://www.wasserwerkstatt.de/aktuelles.html#Osmosewasser … die Taschenspielertricks der UKO-Verkäufer! Das Netz ist voll mit mahnenden Worten gegen die UKO… informieren Sie sich grundlegend.

 

[1] Im schweizerischen Basel-Express –  im Beiblatt (Nov./Dez. 2015) ‚Gesund & Schön‘ – wird im Zusammenhang mit den sogenannte Molekularfiltersystemen (Firma Best Water und Quantisana Gesundheitszentrum AG, d. h. UKO mit informatorischer Manipulation) von einem Bio-Photonengenerator von Prof. F. A. Popp berichtet, der zur Aufwertung von UKO-Wasser beitragen soll. Ich selber habe mit Herrn Prof. Popp diesbezüglich zusammengearbeitet und durfte kostenlose Versuche zur Einlagerung von Lichtquanten in Wasser machen. Mir ist kein Gerät seitens Prof. Popp bekannt, das mit dem Wort „Bio-Photonengenerator nach Prof. Popp“ entwickelt wurde. Auch Alexander Popp (Sohn), mit dem ich diesbezüglich (heute 16.3.16) gesprochen habe, kennt keinen Bio-Photonengenerator von seinem Vater: Er sagt dazu: „Es ist jedem verständlich und das Wort sagt es schon, dass Biophotonen in biologischen Systemen vorkommen, Biophotonenfrequenzen technisch herzustellen, diese Behauptung ist fast schon lächerlich, das ist im Endeffekt das gleiche wie Sonnenlicht in Säcken zu verkaufen!’‘… Es scheint so, dass man hier lediglich den Namen eines weltbekannten Prof. benutzt, um sich aufzuwerten und den Verbraucher zu täuschen! zurück nach oben

[2] Die rH2-Methode, die vom eingangs erwähnten Prof. Dr. Louis Claude Vincent in den 20igern des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde, ist eine chemisch orientierte Bio-Elektronische Analyse. Sie wird gerne von den Vertretern der Umkehrosmose benutzt, um die natürlich im Wasser vorkommenden Mineralien als negativ darstellen zu können und um damit ihre Verkaufszahlen zu steigern. Dieses Verfahren wurde im Rahmen der Untersuchungen um die Volvic-Quelle entwickelt und für Vergleiche mit anderen Gebieten angewandt, in denen vermehrt bestimmte Krankheiten auftraten. Im Prinzip ist die rH2 Messmethode eine Formel mit den Parametern ppm (Parts per Million) und µS (Mikrosiemens). Vincant schloss aus diesen Untersuchungen, dass die Quantität des vorhandenen Stoffes (ppm) und der elektrischen Leitwert gering sein sollen, um eine Entgiftung erst möglich zu machen. zurück nach oben

Auch hier wird das harmonisch-dynamisch-kolloidale Moment, welches jedem Quellwasser eigen ist, nicht berücksichtigt, sondern lediglich messtechnische, mathematische Werte ermittelt, die man dann mit dem Wort Energie in Verbindung bringt. Die ätherische Schwingungsenergie des Wassers, die in dieser Betrachtung keinen Platz hat, beeinflusst aber die Reaktionsfreude im Körper und stimuliert so erheblich seine Ablaufmechanismen… insofern entspricht die rH2-Methode einem veralteten Denken, im dem damals noch unbekannte energetische Phänomene noch keinen Platz gefunden haben. Natürlich verhalten sich Wässer mit unterschiedlichen ppm-Werten unterschiedlich. Man muss aber erkennen: Jedes Quellwasser ist ein flüssiges Kolloid, so etwas wie ein handgepresster Apfelsaft: direkt bioverfügbar. Viel wichtiger als die Anzahl von Materieteilchen im Wasser ist deren energetischer Zustand! Nur Materie und Energie zusammen bilden Kolloide. Die Kolloidforschung ist leider ein sehr unterentwickelter Forschungsbereich, da er sich mit bisher noch nicht allgemein erkannten natürlichen Phänomenen (z. B. Umstülpungseffekte im Wasser) beschäftigt. Die rH2 Methode wird von den Umkehrosmose-Herstellern hochstilisierter und inhaltlich missbraucht, um alle mineralreichen Quellwässer, die wie erwähnt alle weich sind, als nicht gut bzw. krankmachend für den Menschen zu deklassieren. Dann wären lediglich Volvic oder ähnliche Wässer gute Trinkwässer. Das ist ein Unding, denn die Erde lebt durch Vielfalt. Sie folgt nicht veralteten standardisierten Formeln.

[3] Hierzu gehören: Druck über 2,5 Bar, Homogenisation, Mikrowelle, Kreiselpumpen, 40.000 Tourenmixer (Smoothies), Filtration, mehrfache Pasteurisation, naturfremde Wasser-Vitalisationsmethoden (wie Frequenz-Manipulation durch zweifelhafte Frequenz-generatoren und durch zu Überalterung neigenden Referenzwässer, Magnetismus, ph-Manipulation, Umkehrosmose, Molekularfiltersysteme etc.). zurück nach oben