Wasservitalisierung mit Herz Presse

Wasservitalisierung mit Herz – neues Verfahren!

Neues Verfahren nutzt Links- und Rechtsverwirbelung für die Wasservitalisierung

„Natur kapieren, Natur kopieren“ – ist wohl das bekannteste Zitat Viktor Schaubergers. Er hat damit quasi die gesamte Bionik (Naturtechnik) nicht nur vorweggenommen, sondern auch auf den Punkt gebracht. Nadeen K. Althoff beschreibt, wie er durch Beobachtung des Wassers und der Funktionsweise des Herzens ein neues Natur-Prinzip erkannt („kapiert“) und technisch zu einer neuartigen Wasservitalisierung eingesetzt („kopiert“) hat.

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Wasser und damit alle Flüssigkeiten, die auf Wasser basieren, bewegen sich bekanntlich hauptsächlich wirbelnd. Das Herzkreislaufsystem ist grundsätzlich auch ein Wirbelsystem. Die linke Herzkammer gibt einen linksdrehenden Impuls in die Arterien, die durch ihre Muskelummantelung diesen Drehimpuls in den Körper weiterführen. Dieser Vorgang ist der Gravitation zugeordnet, das heißt weiblich/nährend/versorgend und Materie erhaltend. Die Vene transportiert das zu regenerierende Blut dagegen über einen Rechtsimpuls zum Herzen zurück. Dieser Vorgang gehört zum Prinzip der Levitation, das heißt männlich/entsorgend/erneuernd.

Man könnte das Herz auch als das Ursymbol eines harmonisch-effizienten Zusammenarbeitens des männlichen und weiblichen Prinzips bezeichnen. Das Herz nutzt und potenziert beide polaren  Wirbelrichtungen (links und rechts) und erreicht nur so seine enorme Leistungsfähigkeit. Dieses ‚Herz-Prinzip’ bedingt seine überaus energie-ökonomische Transportweise durch die zentripetale (nach innen gerichtete) Wirbelführung und durch die mathematischen Naturformeln des Goldenen Schnittes und der Eulerschen Zahl (e-Funktion), die dem Wirbelphänomen eigen sind1.

Es sind viele interdisziplinäre Forschungsergebnisse veröffentlicht, die die Spiralbewegungen im Wasser als Erkenntnisgrundlage haben und die positiven Auswirkungen frisch verwirbelten Wassers auf den Organismus erkennen2. Die Spiralbewegung und deren Wirkungen überträgt sich direkt auf alle anderen wässrigen Flüssigkeiten des Köpers. Das von mir entwickelte Bormia-Verfahren orientiert sich an diesen natürlichen Bewgungen des Wassers („Natur kapieren…“) und kopiert 1:1 („…Natur kopieren“). Durch die beidseitige rhythmische Links- und Rechtsverwirbelung wird eine technische Kopie des Herzens realisiert und begründet so eine neue bionische Verfahrenstechnologie für Flüssigkeiten aller Art.

 

Eine organische Entwicklung

Bedingt durch meinen Beruf als Brauer und Getränkeentwickler für unpasteurisierte (das heißt lebendige, enzymatisch aktive) Getränke, habe ich die Natur des Wassers lange Zeit beobachtet und für mein Brauwasser einen natürlichen Wasserlauf unter Glas nachgebaut. Nach vielen Gesprächen mit Kennern dieser Materie und weiteren Entwicklungen ließ ich mir zwei rhythmisierende, spiegelgleiche Edelstahlspiralen wickeln, die beide Dreh- beziehungsweise Wirbelrichtungen aufweisen und dadurch das Urprinzip des Herzens, wie es eben beschrieben wurde, manifestieren.

Die Spiralen sind jeweils 37 Zentimeter lang und haben 28 unterschiedliche Volumenkammern (Quersumme jeweils 1). Sie sind konisch (also trichterähnlich) gewickelt, um so die zentripetale (nach innen gerichtete) Beschleunigung zu mehren. Als ich beide Spiralen zu einem Prototypen vereinte und Wasser hindurchleitete, entstand ein spürbarer und sehr spezieller Effekt, der ausschließlich bei der Verwendung von beiden Wirbelrichtungen auftritt. Dies ist das, was ich den Bormia-Effekt nenne (Bormia ist eine altkeltische Bezeichnung für die „große göttliche Mutter“).

Das Trinkwasser wird potenziert und erhält eine sehr hohe Strahl- und Vitalkraft, es wird auffällig weich, selbst bei sehr hohem Mineralgehalt. Außerdem ist es langzeitstabil und besonders süffig. Potenzieren heißt in unserem Sinne, dass sich die innere Oberfläche des Wassers im Vergleich zu Leitungswasser nach Durchlauf durch den Bormiawirbler vervielfacht, beziehungsweise potenziert und so das hierauf basierende homöopathische Prinzip wirksam werden kann. Das heißt, dass sich die energetisch-informatorische Qualität der Inhaltsstoffe durch das Flächen bildende Moment der Wirbeltätigkeit um ein Vielfaches potenzieren kann, um damit energetisch hoch wirksam zu werden. Dem Wasser haftet nach der Behandlung ein besonderer Glanz an.

 

Natürliche Nano-Technik

Das Bormia-Verfahren funktioniert, rein technisch betrachtet, im Wesentlichen durch Rotation (Verwirbelung), Modulation/Translation (Übersetzung/Übertragen) und Inversion (Punktspiegelung, Wechsel der Polarität oder auch Umstülpung) innerhalb eines einzigen Vorganges. Dies ist als urnatürliche Nano-Technologie zu bezeichnen, da die Natur es überall so macht. Durch die Verwendung beider Rotationsprinzipien werden die Polaritäten der verwendeten Flüssigkeiten aufgehoben, beziehungsweise sie steigern und potenzieren sich gegenseitig durch Zusammenarbeit (konstruktive Interferenz). So entsteht – wiederum als Kopie natürlicher Prozesse – aus den großen, trägen, energiearmen Wasserclustern natürliches Wasser mit Tröpfchenstrukturen von unter 200 Nanometern.

Dieses Verfahren schafft um die ‚Mischungsmaterie’ ein energetisch stabilisierendes Feld. Das Verfahren addiert sich durch Bwegungsrichtugnen ‚hoch und runter’, ‚vor und zurück’ sowie ‚rechts und links’ in der Summe zu einer dreidimensionalen Mischmaschine. Der Bormia-Wirbler nutzt dieses Prinzip allerdings nicht innerhalb eines definierten Bereiches, sondern in einem rein nach vorne orientierten Verfahren, wie bei einem Drallrohr. Insgesamt ergibt sich ein Bewegungsrhythmus, der durch die Verwendung des Goldenen Schnittes zu einem planetaren Bewegungsrhythmus (s. Abb. 1) und zu einem  Permanentverfahren zum Mischen von Flüssigkeiten wird. Das Wasser nimmt eine bläuliche Färbung an, Luftbläschen setzen sich allmählich im Wasserglas ab (Entgasung) und die Temperatur sinkt um 2°Celsius. Auch bleibt das Wasser im Raum immer etwas kühler als normales Wasser.

Die Bormia-Spirale ist als konisch angelegte Spirale im Prinzip ein permanent aktiver Trichter mit der Eigenschaft einer zusammenführenden Verdichtung. Es entsteht ein Sog. An ihrem Anfang hat die benannte Spirale eine 6,2 mm Öffnung und am Ende 2,2 mm. Dazwischen befinden sich die Volumenkammern mit den verschiedenen Einlasstrichterwinkeln, die gleich den folgenden Auslasswinkeln sind. Alle Winkel liegen im Bereich des Global Scaling.

Abb. 1

Zykloide Spiralraumkurve
Prinzip der zykloiden Spiralraumkurve im Bormia Wasserverwirbler

 

Ätherische Strömung

Die Abfolge der 28 Kammern ergibt einen natürlichen Rhythmus, der sich dem Produkt bzw. Wasser als Frequenz aufprägt. Es handelt sich dabei um eine aufbauende Naturfrequenz in der Relation von 5:3 (auf 5 kurze folgen 3 lange Volumenkammern, dann wieder 5 kurze etc.), die den Goldenen Schnitt widerspiegelt. Diese Aneinanderreihung von rhythmisch angelegten Trichtern bzw. Volumenkammern um eine Zentralachse erzeugt eine Sogrichtung, die eine eindeutig spürbare ätherische Strömung entstehen lässt. Die Wahrnehmung am Ausgang der Spirale ist eine ganz andere als die am Eingang; man kann diese direkt als Sog- und Druckgefühl unterscheiden. Betrachten wir zum besseren Verständnis Abbildung 2.

Abb.2

Bormia-Spirale
Längsschnitt durch den Bormia-Wirbler. Das Wasser wird durch Druckanstieg vor der engsten Stelle beschleunigt, um dann in der Öffnung zur nächsten Kammer wieder in den Sogbereich zu kommen.Es entsteht eine rhythmische Abfolge von Druck und Sog.

In der Zeichnung strömt Wasser von links nach rechts um eine Zentralachse in der Volumenkammer im zentripetalen (nach innen gerichteten) Spiralvorgang. Die Flüssigkeit wird durch Druckanstieg vor der engsten Stelle beschleunigt. Die Beschleunigung entsteht nur durch eine innere Auffaltung in Einzelschichten oder Einzelebenen (hier entsteht die Flächenbildung). Bildlich gesprochen kann man sagen, dass viele aufeinanderliegende Wasserschichten, vergleichbar mit Schreibmaschinenblättern in 3 D Mobilität, rotierend in-, an-, auf- und nebeneinander wirbelnd reiben und so die Inhaltsstoffe demontieren, Molekülverbindungen von einander trennen und singularisieren.

Auch die Clusterung d. h. die unerwünschte Information wird demontiert. In den einzelnen aufeinander folgenden Kammern passiert das Liquid so eine rhythmische Abfolge von Druck- und Saugvorgängen. Diese Abfolge erzeugt in jeder Kammer einen unterschiedlichen ‚organischen Vakuumbereich’ (grüne Winkelführung), der bekanntlich zur Einlagerung von Ätherschwingung vorhanden sein muss. Das Vakuum ist Vorraussetzung für diesen Umstülpungsprozess (s. auch Abb. 3, 4).

Der Eingangswinkel (Implosions- bzw. Druckbereich) zu einer Kammer ist gleich dem Ausgangswinkel (Explosions- bzw. Sogbereich) in der Folgekammer. Bei genauem Betrachten findet hier eine Spiegelung bzw. Umstülpung der Winkelführung (grün) statt. Die Materie Wasser muss durch den winkeltechnisch vorgegebenen Strömungsmittel- bzw. Nullpunkt (s. auch Abb. 3, 4), der den Vakuumbereich bildet. Hier passiert die Rückführung der Materie ‚Wasser‘ durch den grundsätzlich erneuernden Nullpunkt, der auch als Nullpunktenergie oder Vakuumenergie bezeichnet wird. Man stelle sich diesen Vorgang so vor, als ob ein Strumpf in hoher Geschwindigkeit von links nach rechts umgestülpt wird.

Wirbel-Querschnitt
Die Wirbelbewegung beschleunigt das Wasser.Es stülpt sich im Zentrum wie ein Strumpf auf die andere Seite um (Nullpunktmoment).Im Vakuumbereich wird aus gelb (vor dem Nullpunkt) die grüne Drehbewegung (nach dem Nullpunkt) (bitte weiter nach vorne denken).

 

Lemniskate im Doppelwirbel
Beide Wirbelrichtungen laufen spiegelgleich ab – es liegt ein lemniskatischer Prozess vor

 

Im Rhythmus des Herzens

Der lemniskatische Umstülpungsprozess gleicht der Aktivität eines schlagenden Herzens. Hier findet Erneuerung statt! Auf, zu, auf, zu und immer im gleichen Rhythmus auf und zu. Bei den parallel liegenden rechts- und links zirkulierenden Spiralen passiert das jeweils im Zentrum der Drehbewegung. Verfolgen Sie den gelben Drehbereich (= Druckbereich vor der  nächsten Volumenkammer) in Bild 3 von außen nach innen und gleichzeitig nach vorne als Rotationsbewegung der Flüssigkeit, die von gelb nach grün (= Sogbereich in der nächsten Volumenkammer) läuft. Ich kann es nur zweidimensional zeichnen, Sie müssen es sich aber dreidimensional in die Bildebene hinein vorstellen.

Das Bild vermittelt ein wenig die entstehende Dynamik im Innenraum der Spiralen, die am Ende eine Wasserbeschleunigung von ca. 350 Umdrehungen/Minute (Ja) erreicht. Da beide Wirbelrichtungen spiegelgleich ablaufen, spreche ich von einem lemniskatisch geführten Gesamtprozess (Bild 4), der zwar rechts (Vene) und links (Arterie) isoliert abläuft, aber in der Zusammenkunft beider Spiralläufe einen harmonisierenden, das heißt neutralisierenden Effekt ergibt. Dieser „Bormia-Effekt“ tritt nur bei Verwendung beider Zirkulationsrichtungen auf. Harmonie beziehungsweise den Nullpunkt erhalten wir nur, wenn beide Waagschalen harmonisch in der Mitte stehen.

 

Kraft des Verwirbelns

Im soeben beschriebenen Bormia-Wirbelprozess geschehen mehrere Vorgänge: Auffaltung (Vergrößern der inneren Oberfläche), Umkehrung in Nano-Flächen und Verschmelzung (Homogenisation) der Flüssigkeit. Das harmonisch arbeitende Wirbelverfahren in der Natur ist grundsätzlich auch als universelles Lebens- und Erneuerungsprinzip zu erkennen und zu definieren. Denn der Wirbel dient mit seiner Reinigungsfunktion der Entfernung von nicht mehr gebrauchten Feststoffen (siehe Bilder der Rasterelektronenmikroskopie) wie auch deren homöopathische Cluster.

Bormia Milchstudie
Abb.5

Bei flüssigen Lebensmitteln wie Milch wird quasi eine organische, das heißt energetisch aufwertende Homogenisation ermöglicht. Eine gesundheitsabträgliche Denaturierung durch aktuelle Homogenisierungstechnologien wird somit überflüssig. Milch, die mit dem Bormia-Verfahren behandelt und anschließend pasteurisiert wurde, bleibt über 44 Tage haltbar und schmeckt dann immer noch wie Sahnemilch. Sie rahmt weiterhin auf, das Fett lässt sich aber durch einmaliges kurzes Schütteln sofort wieder vollständig verteilen. (s. Abb. 5).

In einer Diplomarbeit an der Universität Kassel, unter der Leitung von Prof. Baars wurde festgestellt, dass sich die relative Keimvermehrung der Rohmilch durch Anwendung des Bormiaverfahrens deutlich reduzierte. Dies ist darauf zurückzuführen, dass bei der Inversion (Umstülpung) von Flüssigkeiten eine Innenflächenmehrung und eine energetische, das heißt bio-physikalische Anreicherung stattfindet. Diese verleiht bekanntlich Quellwasser einen reichhaltigen Geschmack und macht es keimfrei und dadurch lagerstabil. Da Milch zu circa 90 Prozent aus Wasser besteht, ist das Resultat nur folgerichtig.

 

Schmackhafteres Bier

Auch andere flüssige Lebensmittel wie Bier und Wein nach der Filtration und im Verschnitt, sowie Saft, Limonade und Mixturen werden nicht nur länger haltbar, sondern auch homogen, weicher und voller, das heißt harmonischer im Geschmack. Beim Brauen erfährt das Auslösen der Maische und des Hopfens nachweislich einen um 80 Prozent höheren Trübungsfaktor und das Bier kann nach der Filtration ohne kostenintensive Nachreifung direkt abgefüllt werden. Auch der Gärprozess optimiert sich, da fermtierende Mikroorganismen weit besser in vitalem Wasser arbeiten.

Bisher problematische Getränkemischungen erfahren eine neue stabile Konsistenz (Homogenität) und Geschmacklichkeit. Auch die Lagerstabilität wird um ein Wesentliches gesteigert. Mixturen aus ‚Rohmilch- und lebendigen Fruchtkonzentraten’ werden möglich. Sie werden durch den nachträglichen Homogenisationsprozess mit dem Bormia-Verfahren energetisch aufwertend, also natürlich nano-technologisch, fixiert. Die Mikroorganismen der Rohmilch gehen dabei in ihrem Umwandlungsprozess moderater vor, da sie energetisch in ein höheres Spannungsfeld überführt werden.

 

Nullpunktenergie

Der Wirbel ist aber nicht nur eine multiple, ökonomische Verfahrenstechnik, die flüssige Lebensmittel geschmacklich und gesundheitlich verbessert. Vielmehr funktioniert er auch als eine Einlagerungstechnik für feinstoffliche Bio-Energie, deren polare Komponenten ich als Orgon/Tachion bezeichne. Denn der Wirbel im fließenden Wasser erzeugt immer auch einen Sog, der nach bekannten physikalischen Grundsätzen Orgon/Tachion in seine gleichzeitig während des Wirbelprozesses entstehende Flächenmehrung einsaugt. Eng damit zusammen hängt die Null-Punktenergie, die ich oben mit der hohen „Strahlkraft“ des Wassers beschrieben habe; sie ist das Ergebnis der Einlagerung von Orgon/Tachion in die Fläche und der Nutzung beider Polaritäten.

 

Das Geheimnis des Verschüttelns

Die Entdecker der Homöopathie Samuel Hahnemann und Edward Bach („Bachblüten“) haben reines Quellwasser zur Erstellung ihrer Homöopathika empfohlen. Das Verschütteln mit der Urtinktur bewirkt, dass diese durch rhythmisches Verwirbeln des Trägermediums Wasser in die so entstehende Fläche eingeschrieben wird; sie generiert eine ‚Einlagerungstiefe‘ und damit die Wirksamkeit. Zur Verdeutlichung dieses „Einschreibens“ stelle man sich einen Holzblock mit einem Volumen von einem Liter vor. Er kann nur an seiner Oberfläche beschrieben (=informiert) werden. Macht man jedoch aus diesem Holzklotz ein Buch mit möglichst dünnen, leeren Seiten, erzeugt man so die Grundlage für ein weitaus größeres Informationspotential.

Quellwasser ist immer mit diesem enormen Informationspotential ausgestattet. Die Wirbelfähigkeit des Wassers selbst dient grundsätzlich der materiellen und immateriellen Erneuerung, damit Lebewesen immer wieder frisches Trinkwasser erhalten können. „Verbrauchtes“ Wasser muss zur Klärung, Neutralisation und Verjüngung immer wieder zunächst durch den Null-Punkt gewirbelt werden, um im Wirbel erneut Orgon/Tachionenergie aufzunehmen und durch die Neutralisation beider Polaritäten Nullpunktenergie erzeugen zu können.

 

Homöopathie aus dem Wasserhahn?

Anhand der Abbildungen 6a und 6b wird deutlich, dass das Bormia-Verfahren mineralische Rückstände auflösen kann; dann aber sollte es auch unerwünschte Stoffe wie Toxine, Hormone und Medikamentenrückstände in ihrer Molekularstruktur demontieren und unschädlich machen können.

nicht verwirbeltes Wasser
Die Bormia-Verwirbelung löst mineralische Rückstände auf. (ohne Bormia-Behandlung)
verwirbeltes Wasser
(mit Bormia- Behandlung). Rasterelektronenmikroskopieaufnahme 2mµ

Neuere Erkenntnisse aus der Homöopathieforschung bestätigen dies. Im Trinkwasser vorhandene Medikamentenrückstände wie z.B. die Antibabypille, die darin teilweise in einer Größenordnung von einem Gramm pro Kubikmeter Wasser in materieller Form vorhanden ist, können durch Links- und Rechts-Wirbelbewegungen „…in einen hochenergetischen Zustand gebracht und somit zur D6, also zu einem homöopathischen Heilmittel transformiert werden. Bei noch geringeren Belastungen – und das betrifft alle Gifte, die im jeweiligen Trinkwasser vorhanden sind – wird die Heilwirkung noch stärker. Der BORMIA erreicht durchaus die D7 oder die D8.“3

In der Tiefe jedes schadhaften Prozesses liegt gleichzeitig die Lösung oder eine Sinnhaftigkeit. Auch wissen wir seit Hahnemann und Bach um die Wirksamkeit der kombinierten Prinzipien von „Bewegung & Verdünnung“ oder „Geist & Materie“, die zusammen heilen und gesund erhalten. Wenn dem Körper die gesteigerte (potenzierte) Information (was ich auch als Energie bezeichnen möchte) der Gifte gegeben wird, kann er die im Körper der Menschen eingelagerte Materie, also die Giftdepots, loslassen und abbauen. Die Entzweiung beider Pole ist nun vorbei und die Heilung kann beginnen. Goethe hat gesagt: „Seele des Menschen, wie gleichst Du dem Wasser“.

 

Fußnoten

1) Norbert Harthun „Die Natur will Wirbel“ Teil I und II in raum&zeit 153, 154 zurück nach oben

2) Siehe z.B.: „Das biologische Wasser ist die Quelle des Lebens“, Dr. rer. nat. P. Augustin, Berlin, R&Z, 1996, Heft 80

Logarithmus im Blut, Global Scaling, Martin Laske, Würzburg, R&Z, 2004, Heft 132

Der Spiralrhythmus in der Natur“, Dipl. Phys. Gabi Müller, Norath, Neue Physik, R&Z , Heft 130

Heilkraft, Zum Bradford Bluttest und einer Trinkkur, Dipl. Ing. e. Phys. W. Hacheney, Magazin 2000

„Ihr Körper ist nicht krank, er ist durstig“, Benjamin Seiler über die Arbeiten von F. Batmanghlidj, Wasser und Zivilisationskrankheiten, Zeitenschrift 22/99

Wasser macht Naturgesetze sichtbar“ Bildersprache der Natur, Forscher beweisen, daß Wasser Informationen speichert und wiedergibt. Bericht vom Wassersymposium in Luzern, A. Oellerich, Wolfrathshausen, R&Z 2002, Heft 119 zurück nach oben

3) Klaus-Dieter und Jasminka Lück, „Alchemie – Alphysik, Homöopathische Analyse des BORMIA“, www.keyota.de zurück nach oben

4) Cluster sind Ansammlungen von bis zu 50.000 Atomen oder Molekülen, die im Fall von Wasser durch Wasserstoffbrücken lose aneinandergebunden sind. Cluster bilden ein Übergangsstadium zwischen Atomen/Molekülen auf der einen und Festkörpern auf der anderen Seite. Viele ihrer Eigenschaften werden durch das Verhältnis von Oberflächen- zu Volumenatomen festgelegt. Es gibt freie Cluster und deponierte Cluster. Letztere haben an einer Oberfläche angedockt, während freie Cluster sich frei im Medium bewegen. Befinden sich die Cluster in einem anderen physikalischen Medium, so heißt das Gesamtsystem „Kolloid.“ zurück nach oben